Zugriffsrechte erwerben. Einloggen

Validation in Anwendung und Beispielen

Diese Publikation zitieren

Validation in Anwendung und Beispielen (2020), Ernst Reinhardt Verlag, 80639 München, ISBN: 9783497613267

Getrackt seit 05/2018

429
Downloads

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort von Vicki de Klerk-Rubin
  • Einleitung
  • TEIL I: ÜBER DIE ALZHEIMERSCHE KRANKHEIT UND DIE ANWENDUNG VON VALIDATION
  • 1. Altern, Entwicklung und die Alzheimersche Krankheit
  • Über mein Lernen
  • Isidor Rose
  • Eine Theorie der Lebensentwicklung und das Bedürfnis nach Validation
  • Wer sind die sehr Alten und was ist Demenz?
  • Die sehr Alten, Demenz und menschliche Grundbedürfnisse
  • Die Macht der Empathie (von Cinzia Siviero)
  • 2. Das Konzept und die Techniken von Validation
  • Was ist Validation?
  • Die Prinzipien der Validation
  • Die Techniken der Validation
  • Mit Spiegeln Kontakt herstellen (von Vicki de Klerk-Rubin)
  • 3. Über Validation mit Personen, die gut kommunizieren und meistens orientiert sind (Phase 1)
  • Frances, die immer andere beschuldigt
  • George, der Einzelgänger
  • Jenny, die Gärtnerin
  • June, die Beschuldigerin
  • Wie man die Lebenszeichen dieser Menschen deutet
  • Maßnahmen, die den Zustand dieser Personen nur verschlechtern
  • Validationstechniken für die Kommunikation mit diesen Personen
  • Frau Hara, ein besonderer Fall (von Fumie Inatani)
  • 4. Über den Einsatz von Validation bei Menschen, die kommunizieren und meist in ihrer eigenen Realität leben (Phase 2)
  • Martha, die Gebärende
  • Wie man die Lebenszeichen dieser Personen richtig erkennt
  • Maßnahmen, die den Zustand dieser Personen nur verschlechtern
  • Validationstechniken für die Kommunikation mit diesen Personen
  • 5. Über den Einsatz von Validation bei Personen, die noch kommunizieren und meist in sich gekehrt sind (Phase 3)
  • Marvin, der Klopfer
  • Wie man die Lebenszeichen dieser Personen richtig erkennt
  • Maßnahmen, die den Zustand dieser Personen nur verschlechtern
  • Validationstechniken für die Kommunikation mit diesen Personen
  • Verhalten und Kommunikation sind eins (von Rita Altman)
  • 6. Über den Einsatz von Validation bei Personen, die in sich zurückgezogen sind (Phase 4)
  • Nora, die Bewegungslose
  • Wie man die Lebenszeichen dieser Personen richtig erkennt
  • Validationstechniken für die Kommunikation mit diesen Personen
  • Validation mit sensitiver Massage und fokussierter Berührung kombinieren (von Ann Catlin)
  • 7. Die Anwendung von Validation bei Personen, die an früh einsetzender Alzheimer-Krankheit leiden
  • Richard, der Laller
  • Wie man die Lebenszeichen von Personen erkennt, die an der früh einsetzenden Alzheimerschen Krankheit leiden
  • Maßnahmen, die den Zustand von Personen, die an der früh einsetzenden Alzheimerschen Krankheit leiden, nur verschlechtern
  • Validationstechniken für die Kommunikation mit Personen, die an der früh einsetzenden Alzheimerschen Krankheit leiden
  • Luigia, eine pflegende Ehefrau: Meine erste Erfahrung mit Validation (von Luigia Crippa)
  • 8. Wem hilft Validation?
  • Vorteile und Verbesserungen, die Validation bei desorientierten sehr alten Menschen ermöglichen kann
  • Die Vorteile von Validation für professionelles Pflegepersonal
  • Die Vorteile von Validation für pflegende Familien
  • Validation wirkt! (von Rita D’Alfonso)
  • 9. Die Unterschiede zwischen Validation und anderen Therapieformen, die bei verwirrten Hochbetagten angewendet werden
  • Reminiszenz oder Erinnerungsarbeit
  • Lebensrückschau
  • Realitätsorientierung
  • Remotivation
  • Verhaltenstraining
  • Ablenkung und Umlenkung
  • Therapeutische Lügen sind herablassend
  • Millie lässt sich nicht reinlegen
  • Erinnerungsgruppe oder Validationsgruppe? Was ist der Unterschied?
  • Raus mit dir!
  • Psychotherapie
  • Meine Begegnung mit Frau Buchmann (von Christiane Grünenwald)
  • TEIL II: VALIDATION IN DER PRAXIS
  • 10. Über Kommunikation mit Personen, die meistens orientiert sind
  • Ellen, die Raffgierige
  • Lucy, die Spuckerin
  • Sadie, die Märtyrerin
  • Peg, die Ängstliche
  • Stewart, der sich dauernd über alles beschwert
  • 11. Über Kommunikation mit Personen, die meist in ihrer eigenen Realität leben
  • David, der Grapscher
  • Margaret, die Mutter
  • Harry, der Schläger
  • Validation zu Hause: Karl, der Blitzer
  • Die Angst lindern (von Cinzia Siviero)
  • 12. Über Kommunikation mit Personen, die meist in sich gekehrt sind
  • Isobel, die Poetin
  • Mary, die auf und ab geht
  • Verwirrt und weise (von Heidrun Tegeler)
  • 13. Über Kommunikation mit meist orientierten bzw. in der eigenen Realität lebenden Menschen, die zu Hause wohnen
  • Der Hausmeister, der Polizist, die Rettungsleute und Thomas Konig
  • Der Briefträger, der Verkäufer, der Friseur und Millie Stonewall
  • Der Doktor, die ehrenamtliche Helferin von „Essen auf Rädern“ und Samuel Goode
  • Anne, 56 Jahre, und ihre Mutter, 82 Jahre
  • TEIL III: GRUPPENVALIDATION
  • 14. Wie man eine Validationsgruppe aufbaut
  • Der Wert einer Validationsgruppe
  • Wem nützt Gruppenvalidation?
  • Die Rolle der Validationsgruppenleiter
  • Die Rolle der Co-Leiter
  • Aufbau einer Validationsgruppe
  • Ein Validationsgruppentreffen leiten
  • Beispiel einer Validationsgruppe
  • ANHANG
  • Oft gestellte Fragen zur Validation
  • Erklärung der Fachworte
  • Literatur
  • Über Naomi Feil und Vicki de Klerk-Rubin
  • Ausbildung in Validation

Ähnliche Titel