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Wie lässt sich Professionalität für die Jugendarbeit bestimmen? Ein empirisch-diskursiver Ansatz

Theresa Riechert und Micha Jung

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Theresa Riechert, Micha Jung, Wie lässt sich Professionalität für die Jugendarbeit bestimmen? Ein empirisch-diskursiver Ansatz (07.06.2020), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0012-0332, 2020 #4, S.162

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Theresa Riechert und Micha Jung beschäftigen sich im zweiten Beitrag ebenfalls mit dem „Qualifikationsprofil Jugendarbeit“. Dargestellt wird der Prozess der Erarbeitung an der Hochschule Kempten. Riechert und Jung gehen davon aus, dass das „Qualifikationsprofil Jugendarbeit“ einer Identitätsdiffusion der Jugendarbeit, wie sie in Fachdebatten seit einiger Zeit festgestellt wurde, entgegenwirken kann. Diese Diffusion sei entstanden, weil die Frage nach den Gemeinsamkeiten des Berufsfeldes kaum noch gestellt worden und letztlich unbeantwortet geblieben sei. Nicht nur im Praxisfeld selbst, sondern auch an den Hochschulen und im politischen Raum seien die Diskurse zu den fachlichen Gemeinsamkeiten der Jugendarbeit bislang zu schwach, argumentieren Riechert und Jung. Sie ordnen ihr Projekt auch in Bemühungen auf europäischer Ebene ein, eine Verständigung über die Bestimmung von Jugendarbeit und von Professionalität in diesem Arbeitsfeld herbeizuführen. Dabei geht es ihnen u.a. um die Transparenz und Anerkennung von Kompetenzen und Abschlüssen im europäischen Raum.

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