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Kein Frieden ohne Gerechtigkeit?

Die Rolle der internationalen Strafjustiz

William A. Schabas

Diese Publikation zitieren

William A. Schabas, Kein Frieden ohne Gerechtigkeit? (2013), Hamburger Edition HIS, Hamburg, ISBN: 9783868545715

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Der seit 2002 existierende Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ist zweifellos eine Errungenschaft – aber auch eine Herausforderung an Recht, Gesetz und Politik.

Kann der Gerichtshof die Anforderung an die Neutralität internationaler Rechtsprechung erfüllen, oder wie groß ist der Einfluss der Politik auf die Verfahren? Welche Rolle spielen Überlegungen zur Amnestie? Und wie agieren die internationalen Gerichte im Spannungsfeld zwischen Friedenssicherung und Gerechtigkeit?

Fragen, denen der international renommierte Autor nachgeht, auch bezüglich der Erwartungen der Überlebenden von Massenverbrechen, die sich Gerechtigkeit und Genugtuung erhoffen.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Justiz der Sieger – Wer soll auf die Anklagebank?
  • Parteinahme bei den Ad-hoc-Gerichtshöfen
  • Auswahl der »Situationen«, in denen der Internationale Strafgerichtshof tätig wird
  • Die Schwere des Verbrechens
  • Die unvollendete Debatte um die politische Richtung
  • Wer hat Angst vor Siegerjustiz?
  • Geschichte, internationale Gerichtsbarkeit und das Recht auf Wahrheit
  • Bilanzierung der Geschehnisse
  • Das Recht auf Wahrheit
  • Kein Frieden ohne Gerechtigkeit? Das Amnestie-Dilemma
  • Verbietet das Völkerrecht Amnestien?
  • Die Opfer und das Recht auf Gerechtigkeit
  • Die Haltung des Internationalen Strafgerichtshofs
  • Gehören Amnestien »vom Tisch«?
  • Schlussbemerkungen
  • Zum Autor

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