Zugriffsrechte erwerben. Einloggen

Das Tötungsverbot im Krieg

Gerd Hankel

Diese Publikation zitieren

Gerd Hankel, Das Tötungsverbot im Krieg (2011), Hamburger Edition HIS, Hamburg, ISBN: 9783868545180

Getrackt seit 05/2018

80
Downloads

Beschreibung / Abstract

Warum das humanitäre Völkerrecht revisionsbedürftig ist.

Der Krieg hat seine Erscheinungsform geändert. Gestützt auf Resolutionen des UN-Sicherheitsrats werden Staatsführungen beseitigt und Gesellschaften umgestaltet – die Welt soll friedlicher gemacht werden.

Doch internationale Einsätze mit humanitärem Anspruch entfernen sich zunehmend von ihrem eigentlichen Ziel. Immer drängender werden die Fragen nach Sinn und Zweck laufender Interventionsmissionen, vor allem, weil die Zahl der getöteten Zivilisten steigt.

Die internationalen Vereinbarungen der Staatengemeinschaften, die dem militärischen Handeln Grenzen setzen sollen, können auf heutige Konfliktsituationen nicht mehr angemessen reagieren und bedürfen dringend einer Revision. Gerd Hankel skizziert, wie eine solche Revision aussehen könnte.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die neue Herausforderung oder: Warum das humanitäre Völkerrecht revisionsbedürftig ist
  • II. Das humanitäre Völkerrecht ist zu fragmentarisch und erlaubt ein zu hohes Maß an Gewalt
  • III. Wie das Tötungsverbot im Krieg ausgeweitet und das humanitäre Völkerrecht moralischer wurde
  • IV. Was die bisherige Entwicklung gefährdet und letztlich kontraproduktiv wirkt
  • V. Für humanitäre Einsätze bedarf es besonderer Regelungen im humanitären Völkerrecht
  • VI. Wie bei Rechtsverstößen verfahren und Einwänden begegnet werden sollte
  • Bibliografie
  • Zum Autor

Mehr von dieser Serie

    Ähnliche Titel

      Mehr von diesem Autor