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Die Ambivalenz des Geheimnisses

Zum Verhältnis von Demokratie und Öffentlichkeit

Andreas Mix

Diese Publikation zitieren

Andreas Mix, Die Ambivalenz des Geheimnisses (2020), Campus Frankfurt / New York, 60486 Frankfurt/Main, ISBN: 9783593445601

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

Andreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen.

Beschreibung / Abstract

Ist Transparenz immer und in jedem Kontext wünschenswert? Oder gibt es etwa Bereiche der Vergesellschaftung, in denen Geheimnisse legitim sein können? In diesem Buch untersucht Andreas Mix verschiedene Arten von Geheimnissen und ihre Wirkungen. Er schlägt den Bogen von den Geheimgesellschaften des Rokokos über die biedermeierliche Ehe bis hin zum digitalen Überwachungskapitalismus. So entsteht ein präzises Bild sowohl der Akzeptanz als auch des Ausschlusses von Geheimnissen und der gesellschaftlichen Folgen.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Forschungsfrage und Ziel der Untersuchung
  • Methode und Hypothese
  • Aufbau des Buches
  • Teil 1: Der Begriff des Geheimnisses und die demokratietheoretische ›Ambivalenz des Geheimnisses‹
  • 1. Der Ausschluss des Geheimnisses um das Jahr 1800
  • 2. Primäre und sekundäre Wirkungen der Affirmation des politischen Geheimnisses zwischen Régence und Revolution
  • 3. Primäre und sekundäre Wirkungen des Ausschlusses des politischen Geheimnisses in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Teil 2: Entwurf eines Strukturwandels des Geheimnisses
  • 4. Die politische Dimension des Strukturwandels des Geheimnisses
  • Conclusio
  • Abbildungen
  • Literatur

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