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Territorien und Grenzen in der Kunst

Zu Begriff und Ästhetik territorialer Ordnungen in zeitgenössischen Werken

David Kaller

Diese Publikation zitieren

David Kaller, Territorien und Grenzen in der Kunst (2020), transcript Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783839451786

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die Grenzen in der Kunst: David Kaller widmet sich Territorien und Grenzen als Gegenstand in der zeitgenössischen Kunst. Er analysiert eine Auswahl an Werken, die sich auf unterschiedliche Phänomene territorialer Ordnungen beziehen. Diese reichen von Karten, Grenzen, Weltmeeren, Territorialkonflikten um Inselgruppen bis hin zur Bedeutung militärischer Drohnen für die Wahrnehmung territorialer Ordnungen.
Die Perspektive richtet sich dabei immer auf zwei Ebenen: Welchen Begriff des Territoriums im Sinne eines raumpolitischen Machtgefüges führen die Werke vor? Und wie werden für den Betrachter territoriale Ordnungen in eine ästhetische Sichtbarkeit überführt?

Beschreibung

David Kaller, geb. 1983, lebt in Berlin und promovierte im Graduiertenkolleg »Automatismen« an der Universität Paderborn. Er war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Inhalt
  • 1 Einleitung
  • 2 Das Territorium: Begriff und Repräsentation
  • I Weltkarten und territoriale Grenzen
  • 3 Karten und Territorien in der Werkreihe Mappa von Alighiero Boetti
  • 4 Grenzlinien und Grenzräume bei Francis Alÿs
  • II Ozeane und Inseln
  • 5 Territoriale Ordnungen der Weltmeere bei Andreas Gursky
  • 6 Territorialkonflikt im Ostchinesischen Meer bei Ai Weiwei
  • III Militärische Territorien
  • 7 Das militärische Territorium Vieques bei Jennifer Allora und Guillermo Calzadilla
  • 8 Militärische Drohnentechnologie und territoriale Räume bei Trevor Paglen und Omer Fast
  • 9 Schlussbetrachtung: Das Territorium zwischen Sichtbarkeit und Entzug
  • 10 Quellenverzeichnis

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