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ZEICH(N)EN. SETZEN.

Bedeutungsgenerierung im Mäandern zwischen Bildern und Begriffen

Diese Publikation zitieren

Monika Leisch-Kiesl(Hg.), ZEICH(N)EN. SETZEN. (2020), transcript Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783839451281

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Dieses Buch fragt weniger nach dem Was des Zeichens, als vielmehr nach dem Wann / Wo / Wie der Zeichensetzung. Was lasst eine Markierung oder Spur als Zeichen erkennen? Was sind seine asthetischen, medialen, politischen Vorbedingungen? Welche (unterschiedlichen) Rollen spielt das Setzen von Zeichen im Alltag der Kultur und in den Kunsten? Welche theoretischen Zugänge der Antike, der Moderne sowie aktueller Debatten lohnt es aufzugreifen und neu zu sondieren?
In vier Panels, einem Praeludium, einem Intermezzo und einer Coda treten künstlerische Positionen wie Vaslav Nijinsky, Paul Valéry, Birgit Jürgenssen, Thomas Fatzinek und VertreterInnen der Kunst-, Tanz-, Kultur- und Medienwissenschaften sowie der Semiotik und Philosophie wie Claudia Jeschke, Karin Krauthausen, Sebastian Egenhofer, Aloisia Moser, Barbara Schrödl, Ludwig Jäger, Sarah Sander in ein neugieriges und munteres Gespräch mit manch überraschenden Entdeckungen.
Mit Zeichnungen von Maria Bussmann und einem Brief von Hélène Cixous.

Beschreibung

Monika Leisch-Kiesl, geb. 1960, ist Universitätsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Fakultät für Philosophie und Kunstwissenschaft der Katholischen Universität Linz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Kunsttheorie und Ästhetik, Text und Bild, Gegenwartskunst, Zeichnung, Gender Studies sowie Kunst in inter- und transkulturellen Kontexten.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Inhaltsverzeichnis
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • Vorwort
  • Einleitung
  • | Praeludium TANZ
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • Poster zum Tanz
  • Denkfiguren und Tanzfiguren: Nijinskys Faune
  • ‚Vom Blatt getanzt‘ – Ein Essay auf den Spuren der Zeichen
  • Mimetisches Enigma
  • Musikalische Gesten – Zeichen in der Zeit
  • Remarkable Signs
  • Nach-Gedanken zu Nijinskys Faune
  • | Panel 1 GENERIEREN UNDREZIPIEREN VON ZEICHEN
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • Einführung
  • Zeichen der Abwesenheit. Der Akt des Zeichnens bei Paul Valéry und Jacques Derrida
  • ZEICHENGEBÄRdEN. VII (in Worten: sieben) an der Zahl
  • Respondenz. Bahnfahrt durch Suevien
  • | Panel 2 SPRACHSPIELE UNDWIRKSAMKEITSKONZEPTEDES PRAGMATISMUS
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • Einführung
  • Mimesis und Methexis. Ähnlichkeit und Teilhabe
  • Ver/störende Zeichensetzung. Die Sichtbarmachung und Entnaturalisierung der Zeichenzirkulation in Birgit Jürgenssens künstlerischen Spielen zwischen Wort und Bild
  • Respondenz. Wer setzt ein Zeichen?
  • | Intermezzo WIDERSTANDS-LIEDER
  • Thomas Fatzinek – Widerstands-Lieder
  • Der Künstler als politischer Zeichen-Setzer. Ein Kommentar zu Thomas Fatzineks Widerstands-Liedern
  • | Panel 3 ALLTÄGLICHES UND KÜNSTLERISCHES PRODUZIEREN VON ZEICHEN
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • Einführung
  • „Water to Wine“. Upcycling und das Setzen von Zeichen zwischen Mode und Kunst
  • Entzug und Exposition. Zeichen(setzung) bei Jacques Derrida und Jean-Luc Nancy
  • Respondenz. Patchwork aus Reflexionen
  • | Panel 4 MEDIALITÄT: KONTINUIERLICH UND DISKRET/ IM FLUSS / AM PUNKT .
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • Einführung
  • ‚Die Welt der Zeichen‘. Bemerkungen zu einigen Verfahren des Semiologischen
  • Hat das Zwischen eine Form?
  • Respondenz
  • | Coda HÉLÈNE CIXOUS: EIN BRIEF
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • Lettre / Brief / Letter
  • Tatsächlich wollte ich …
  • Maria Bussmann – Die Wörter, die ich nicht gesucht habe
  • | Anhang
  • Abbildungsverzeichnis
  • Personenregister
  • Beitragende

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