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Intersektionale Sozialforschung

Kathrin Ganz und Jette Hausotter
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Kathrin Ganz, Jette Hausotter, Intersektionale Sozialforschung (2020), transcript Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783839445143

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Beschreibung / Abstract

Wie wirken Herrschaftsverhältnisse in gegenwärtigen kapitalistischen Gesellschaften? Wie lassen sich Ungleichheiten im Zusammenhang erforschen?

Die Intersektionale Mehrebenenanalyse ist ein vielseitig anwendbares Instrument für subjektzentrierte und praxisorientierte Sozialforschung im Rahmen einer intersektional-feministischen Gesellschaftsanalyse. Kathrin Ganz und Jette Hausotter stellen die Theorie des Intersektionalen Mehrebenenansatzes vor und führen Schritt für Schritt durch den Forschungsprozess: von der Konzeption über die Datenerhebung und -auswertung bis zu den Ergebnissen. Zudem werden die Potenziale der Methode für die intersektionale Praxisforschung ausgelotet.

Beschreibung

Kathrin Ganz (Dr. rer. pol) promovierte an der TU Hamburg zum politischen Diskurs der Netzbewegung und beschäftigt sich mit Intersektionalität, Digitalisierung und Open Access.
Jette Hausotter (Dr. rer. pol.) beschäftigt sich mit Care-Arbeit und sozialer Ungleichheit sowie Gleichstellung und Antidiskriminierung. Sie promovierte an der TU Hamburg mit einer intersektionalen Studie über die Lebensführung von Ingenieur_innen.

Lizenz

http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Open Access Angabe

This work is licensed under the Creative Commons Attribution 4.0 License (CC BY 4.0)

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Einleitung
  • 1. Theorie: Der Intersektionale Mehrebenenansatz
  • 1.1 Intersektionalität
  • 1.2 Feministisch-materialistische Gesellschaftstheorie
  • 1.3 Herrschaftsverhältnisse im Kapitalismus
  • 1.4 Subjektorientierte Forschung
  • 2. Methodologie: Die Intersektionale Mehrebenenanalyse
  • 2.1 Der Forschungsprozess im Überblick
  • 2.2 Zeitlicher Rahmen
  • 2.3 Den eigenen Zugang klären
  • 2.4 Daten erheben
  • 2.5 Subjektkonstruktionen herausarbeiten
  • 2.6 Subjektkonstruktionen validieren
  • 2.7 Subjektkonstruktionen verallgemeinern
  • 2.8 Soziale Strukturen und symbolische Repräsentationen vertiefen
  • 2.9 Gesellschaftliche Positionierungen und Handlungsfähigkeit analysieren
  • 3. Partizipative Forschung
  • 3.1 Methodologische Prämissen
  • 3.2 Konzeption eines partizipativen Forschungsprojektes
  • 3.3 Gemeinsame Datenerhebung und Auswert
  • 3.4 Transfer und Transformation: Erweiterte Handlungsfähigkeit
  • 3.5 Macht und Ressourcen im Wissenschaftssystem
  • Literatur
  • Abbildungen
  • Tabellen

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