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Kommentar zum Themenblock „Oberflächen- und Tiefenstruktur des Unterrichts“

Nutzen und Grenzen eines prominenten Begriffspaars für die Unterrichtsforschung – und das Unterrichten

Christine Pauli

Diese Publikation zitieren

Christine Pauli, Kommentar zum Themenblock „Oberflächen- und Tiefenstruktur des Unterrichts“ (28.10.2020), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0514-2717, 2020 #1, S.132

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Ausgehend von einem Blick auf den Entstehungskontext der Unterscheidung von Oberflächen- und Tiefenstrukturen des Unterrichts geht der Kommentar anhand der Beiträge von Decristan, Hess, Holzberger und Praetorius (in diesem Heft) und von Hess und Lipowsky (in diesem Heft) der Frage nach dem Nutzen dieser Unterscheidung und nach der Beziehung zwischen Oberflächen- und Tiefenstrukturen nach. Die Autorin sieht die Unterscheidung als didaktisches Werkzeug für die Planung und Reflexion lernwirksamen Unterrichts und als heuristisches Instrument für die Unterrichtsqualitätsforschung, das u. a. auch dazu beiträgt, bisher eher vernachlässigte Forschungsfragen wie z. B. jene nach Zusammenhängen zwischen methodischen Gestaltungsmerkmalen und qualitätsvollen Lehr- und Lernprozessen, bezogen auf mehrdimensionale Bildungsziele, systematisch zu bearbeiten.

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