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Die Repräsentation von Mädchen in der queeren Jugendarbeit

Kira Splitt und Miriam Yildiz

Diese Publikation zitieren

Kira Splitt, Miriam Yildiz, Die Repräsentation von Mädchen in der queeren Jugendarbeit (04.07.2020), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1438-5295, 2020 #1, S.9

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die gesellschaftliche Akzeptanz, die rechtliche Gleichstellung und die Repräsentation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen hat in den vergangenen Jahrzenten zweifelsohne zugenommen, Dennoch sind lsbtiq*- Jugendliche - verglichen mit ihren heterosexuellen/ cisgeschlechtlichen Altersgenoss*innen, mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Noch längst nicht kann davon gesprochen werden, dass ein diskriminierungsfreies und selbstbestimmtes Aufwachsen möglich ist (vgl. Behnisch/Bronner 2007/ Nordhoff 2014/ Krell und Oldemeier 2015). In den vergangenen Jahren sind zunehmende Forschungsarbeiten über die Lebenssituation von lstiq*-Jugendlichen erschienen. Die Situation und Bedarfe von Mädchen wurden jedoch bislang nicht gesondert in den Fokus genommen.

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