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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2019

Diese Publikation zitieren

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 2/2019 (2019), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2019 #2,

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort
  • Nieberle/Schaff/Nünnig: Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert
  • Schwerpunkt
  • Kappeler: Revolution der Verwandtschaft. Beziehungsweisen in Heinrich von Kleists 'Die Verlobung in St. Domingo'
  • Kasten: Rechtliche Imaginationen der Heteronormativität über die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Mutter, Vater und Kind in Urteilen zum § 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz (UhVorschG)
  • Nay: Homonormative und nationalistische Politiken des Fortschritts in Debatten um nicht-hegemoniale Familien und Verwandtschaft
  • Teschlade/Peukert: Creating a family through surrogacy: Negotiating parental positions, familial boundaries and kinship practices
  • Prager: Dies- und jenseits von Wahlverwandtschaften. Mediale Dimensionen in Anspruch genommener Relationalität bei Judith Butler
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Horstmann: Zwischen „bravem Mädchen“ und „gebildeter Dame“. Die Konstruktion von Weiblichkeit in den Büros der chemischen Industrie während des Ersten Weltkrieges
  • Goldan: Gleicher Titel, ungleiche Entlohnung. Geschlechtsbezogene Lohnunterschiede unter Promovierten in Deutschland
  • Zimmermann: Der ‚kritische‘ und ‚neoliberale‘ Vereinbarkeitsdiskurs in der Alltagskommunikation berufstätiger Mütter
  • Thege/Köchling-Farahwaran/Börm: „Ich verstehe jetzt ein bisschen, wenn mein Enkel mir was erklärt. Jetzt sagt er nicht gleich ‚Ach Oma, du verstehst das nicht‘“ – Erste Ergebnisse eines Forschungs-Praxis-Projektes gegen soziale Isolation und
  • Rezensionen
  • Schmidt: Christina von Braun, 2018: Blutsbande. Verwandtschaft als Kulturgeschichte. Berlin: Aufbau Verlag. 537 Seiten. 30 Euro
  • Tichy: Helga Krüger-Kirn/Laura Wolf (Hrsg.), 2018: Mutterschaft zwischen Konstruktion und Erfahrung. Aktuelle Studien und Standpunkte. Opladen: Verlag Barbara Budrich. 174 Seiten. 26 Euro
  • Kostan: Imke Leicht/Christine Löw/Nadja Meisterhans/Katharina Volk (Hrsg.), 2017: Material turn: Feministische Perspektiven auf Materialität und Materialismus. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. 205 Seiten. 29,90 Euro
  • Steinmetz: Ingrid Jungwirth/Andrea Wolffram (Hrsg.), 2017: Hochqualifizierte Migrantinnen. Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. 249 Seiten. 28 Euro
  • Schwerpunkte der letzten Ausgaben

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