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ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 1-2007

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ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 1-2007 (2008), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 2196-2138, 2007 #1,

Beschreibung / Abstract

Die Zeitschrift für qualitative Forschung (ZQF), früher Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung (ZBBS), begleitet seit 15 Jahren die massive Ausbreitung und Ausdifferenzierung qualitativer und rekonstruktiver Forschungszugänge in immer neuen disziplinären Feldern. Dass das Journal selbst zugleich ein Produkt dieser Veränderungen ist, zeigen neben der Ausweitung der methodischen Zugänge sowie des inhaltlichen Spektrums auch wechselnde thematische Foki und disziplinäre Perspektiven im Schwerpunktteil der Zeitschrift und der Wandel der sie tragenden Akteure. Die Zeitschrift für qualitative Forschung versteht sich als ein interdisziplinäres Publikationsorgan auf dem Gebiet der Methodenentwicklung. Als solches sind uns Anregungen für neue Themenschwerpunkte ebenso jederzeit willkommen, wie Beiträge aus den Feldern theoretischer und methodologischer Aspekte qualitative Forschung, methodischer Innovationen und Verfahrensweisen oder auch Publikationen zu Resultaten methodisch herausfordernder qualitativer bzw. triangulativer empirischer Studien aus allen Bereichen der Sozial-, Geistes- und Gesundheitswissenschaften, die wir nach Durchlaufen eines zweifachen anonymen Peer-Review-Verfahrens im Freien Teil abdrucken.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial: Bohnsack/Frommer/Krüger/Marotzki/Rabe-Kleberg/Schütze: Von der Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung zur Zeitschrift für Qualitative Forschung
  • Koller/Marotzki/Rieger-Ladich: Symbolische Gewalt – Zur literarischen Ethnographie von Bildungsräumen. Einführung in den Themenschwerpunkt
  • Thementeil
  • Alkemeyer: Literatur als Ethnographie.
  • Rieger-Ladich: Erzwungene Komplizenschaft.
  • Priem: Die Macht der Verhältnisse.
  • Koller: „Veränderungen von Leuten, die etwas verändern wollen“.
  • Freier Teil
  • Alheit: Geschichten und Strukturen. Methodologische Überlegungen zur Narrativität
  • Zifonun: Zur Kulturbedeutung von Hooligandiskurs und Alltagsrassismus im Fußballsport
  • Geier: „Interkultureller Unterricht“: Ordnungsstrukturen von Unterricht als Stiftung kultureller Zugehörigkeit?
  • Schmitt: Versuch, die Ergebnisse von Metaphernanalysen nicht unzulässig zu generalisieren
  • Rezensionen
  • Boothe: Journal of Politeness Research: Herausgeber: Chris Christie (Geschäftsführender Herausgeber), Francesca Bargiela, Sandra Harris, Sara Mills, Richard Watts. Jährlich zwei Hefte von je 150 Seiten; Druckformat sowie Online-Zugang. Print ISSN 1612-
  • Twardella: Volker Schubert: Pädagogik als vergleichende Kulturwissenschaft. Erziehung und Bildung in Japan. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2005, 183 S. ISBN 3-531-14824-9. € 22, 90.
  • von Alemann: Anne Schlüter (Hrsg.) (2006): Bildungsund Karrierewege von Frauen. Wissen – Erfahrungen – biographisches Lernen. Opladen: Verlag Barbara Budrich. ISBN 3-86649-017-8, € 24,90
  • Zschach: Rudolf W. Keck, Sabine Kirk, Hartmut Schröder (Hrsg.) (2004): Bildung im Bild. Bilderwelten als Quellen zur Kultur- und Bildungsgeschichte. Bad Heilbrunn/Obb.: Julius Klinkhardt, 218 S., ISBN 3-7815-1373-4. € 19,80
  • Köhler: Ralf Bohnsack, Aglaja Przyborski, Burkhard Schäffer (Hrsg.) (2006): Das Gruppendiskussionsverfahren in der Forschungspraxis. Opladen: Verlag Barbara Budrich, 304 S. ISBN 3-938094-41-9, € 24, 90.
  • Fritzsche: Franz Hamburger, Tarek Badawia, Merle Hummrich (Hrsg.) (2005): Migration und Bildung. Über das Verhältnis von Anerkennung und Zumutung der Einwanderungsgesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 344 Seiten, ISBN 3-531-14856
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  • Autorinnen und Autoren

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