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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 1-2013

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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 1-2013 (2013), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2013 #1,

Beschreibung / Abstract

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Ullrich/Kortendiek: Medikalisierung und Geschlecht zwischen Optimierung, Pathologisierung und Gesundheitsförderung
  • Schwerpunkt
  • Meßmer: „Und gut, dann ändert man halt seinen Körper“. Intimchirurgie zwischen Medikalisierung und Rohstoffisierung
  • Eckert: Inter*sexualisierung – Klitorektomie und das Konzept der angeborenen Bisexualität
  • Höppner/Schmitz: Erfolgreich optimiert? Das neuropharmakologische Optimierungsparadigma und dessen geschlechtliche Implikationen
  • Sänger/Dörr/Scheunemann/Treusch: Embodying Schwangerschaft: pränatales Eltern-Werden im Kontext medizinischer Risikodiskurse und Geschlechternormen
  • Schutzbach: Vom Aussterben Europas. Eine kritische Einschätzung von Fortpflanzungsdiskursen in europäischen Gesundheitsprogrammen
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Govrin: SlutWalk – Resignifizierung von Feminitäten und Feminismen
  • Siara: The construction of gender in the migration space: Polish women in the UK
  • Aus Forschung, Politik & Praxis
  • Wilk: Vom „Curryking“ zum „LadyKracher“. Kultursemiotischer Wandel in der Werbung für Geflügelfleisch
  • Keil/Pasternack/Thielemann: Frauen und Männer in der Frühpädagogik. Eine genderbezogene Bestandsaufnahme
  • Tagungsberichte
  • Conrads: NeuroCultures – NeuroGenderings II. Konferenz vom 13. bis 15. September 2012 an der Universität Wien
  • Lindner: Geschlecht im Kontext verschärfter ökonomischer Krisen. Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung SGGF vom 7. bis 8. September 2012 an der Universität Bern
  • Rezensionen
  • Kahlert: Ina Findeisen, 2011: Hürdenlauf zur Exzellenz. Karrierestufen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 309 Seiten. 39,95 Euro
  • Metz-Göckel: Monika Jaeckel, 2011: (M)ein bewegtes Leben. Hrsg. v. Katrin Rohnstock. Sulzbach/Ts.: Ulrike Helmer Verlag. 196 Seiten. 19,95 Euro. Alice Schwarzer, 2011: Lebenslauf. Köln: Kiepenheuer & Witsch. 464 Seiten. 22,99 Euro
  • Voß: Zülfukar Çetin, 2012: Homophobie und Islamophobie: Intersektionale Diskriminierungen am Beispiel binationaler schwuler Paare in Berlin. Bielefeld: transcript Verlag. 422 Seiten. 32,80 Euro

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