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FGS – Freiburger GeschlechterStudien 1-2001

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FGS – Freiburger GeschlechterStudien 1-2001 (2001), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 0948-9975, 2001 #1,

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Beschreibung / Abstract

Die Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien (fzg), früher FGS – Freiburger GeschlechterStudien, bietet ein wissenschaftliches Forum für Fragen der Gender- und Queer Studies. Mit wechselnden Themenschwerpunkten sucht sie einen breiten interdisziplinären Dialog und versteht sich als Plattform für aktuelle Diskussionen. Eine Offenheit für Beiträge aus Technik-, Naturwissenschaften und Medizin innerhalb der Geschlechterforschung sowie eine wissenschaftstheoretische Reflexion des interdisziplinären Projekts Gender Studies liegen der fzg dabei besonders am Herzen. Die fzg schlägt Brücken – zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen theoretischen Debatten und empirischen Studien, zwischen unterschiedlichen Disziplinen – und zeichnet so ein differenziertes Bild der komplexen Geschlechterbeziehungen. Mit dieser Vielfalt der Perspektiven auf Geschlecht erlaubt die Zeitschrift Forschenden, Lehrenden und Studierenden einen Blick über den Tellerrand des eigenen Fachbereichs hinaus und ermöglicht zugleich außeruniversitären Interessierten eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschlechterthematik.

Inhaltsverzeichnis

  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Einleitung: Penkwitt: Perspektiven Feministischer Naturwissenschaftskritik
  • Aufsätze
  • Götschel: Vom „(un-)heimlichen Inhalt der Naturwissenschaften" und dem „Geschlecht der Natur" - Feministische Naturwissenschaftsforschung in der Bundesrepublik Deutschland
  • Merz/Schumacher: Snapshots 'Wissenschaft': Geschlechterarrangements in Disziplinenbildern
  • Palm: Die Erforschung des Lebens - Feministische Inspektionen des Lebensbegriffs in der Biologie
  • Osietzki: 'Dämon' gegen 'Wärmetod'. Energie und Information in der männlichen Naturaneignung des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Gisler: Warum muss Neutroni sterben? Wie Geschlecht in einem Film über ein teilchenphysikalisches Experiment repräsentiert sein kann
  • Schinzel/Schmitz: „GERDA": Ein Informationssystem zur Hirnforschung mit dem Ziel der Aufarbeitung und Dekonstruktion von Geschlechterunterschieden
  • Nilsson: Männer forschen, Frauen schlucken. Moderne Empfängnisverhütung: Tor zur Emanzipation oder Waffe des Patriarchats?
  • Fortmann: Women Warriors Saving the Planet: Democracy, Property and the Environment
  • Morrien: Eve of Destmction und Alien: Resurrection. Schöpfungsmythen in amerikanischen Science-Fiction-Filmen der neunziger Jahre
  • Papp: Die Frauenbewegung in Ungarn - organisationsgeschichtliche Aspekte für die Jahre 1918 bis 1941
  • Rezensionen

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