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Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 2-2011

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Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 2-2011 (2011), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1433-6359, 2011 #2,

Beschreibung

Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft. Seit 1997 analysiert und kommentiert die Zeitschrift politikwissenschaftliche und aktuelle politische Themen, berichtet über Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte und Neuerscheinungen. Die Femina Politica richtet sich an alle politikwissenschaftlich Interessierten, geschlechterpolitisch Engagierten und feministisch Aktiven. Alle Beiträge der Femina Politica werden inhaltlich begutachtet und redaktionell betreut. Die Beiträge für den Schwerpunkt unterliegen einem Double Blind Peer Review-Verfahren.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial
  • SCHWERPUNKT: Die Bildung der Geschlechter: Einfluss von Strukturen und aktuellen Reformen im Bildungswesen
  • Blome/Kupfer/Rüling: Die Bildung der Geschlechter – Einleitung
  • Schwiter/Wehner/Maihofer/Huber: Zur Hartnäckigkeit geschlechtssegregierter Ausbildungs- und Berufsverläufe
  • Estévez-Abe: Gender Bias of Education Systems
  • Ostendorf: Öffentliche Berufsberatung: Die organisierte Verantwortungslosigkeit des Gewährleistungsstaates
  • Hilbrich/Lohr/Peetz: Geschlechterasymmetrien in der Bildungsarbeit im Kontext von Organisationsreformen
  • Amos: Elternpartnerschaften als Instrument von Educational Governance
  • Hochreiter/Klingenböck: Über PISA reden. Zum PISA-Diskurs in österreichischen Printmedien
  • TAGESPOLITIK
  • Künzel: Die mediale Aufbereitung des Falls Dominique Strauss-Kahn: Ein backlash für die Debatte um sexuelle Gewalt in Europa?
  • Röhr/Alber: Energiepolitische (Kehrt-)Wendungen
  • Castellanos/Henar/González: Protests in Spain: A Gender Review
  • Böhm: Der Südsudan: Begegnung mit zwei BürgerInnen eines neuen Staates
  • NEUES AUS LEHRE UND FORSCHUNG
  • Kurznachrichten
  • Jäger: Individuell Erlebtes strukturell betrachtet: Mentoring für Akademikerinnen an Schweizer Universitäten
  • Matzner/Hofmeister: Das wissenschaftliche Objektivitätsproblem – GoBIT gegen Gender Bias
  • REZENSIONEN
  • Berghahn: Christine Hohmann-Dennhardt, Marita Körner, Reingard Zimmer (Hg.): Geschlechtergerechtigkeit. Festschrift für Heide Pfarr
  • Brunner: Sabine Strasser, Elisabeth Holzleithner (Hg.): Multikulturalismus queer gelesen. Zwangsheirat und gleichgeschlechtliche Ehe in pluralen Gesellschaften
  • Diekämper: Gundula Ludwig: Geschlecht regieren. Zum Verhältnis von Staat, Subjekt und heteronormativer Hegemonie
  • Dursun: Dorothy E. McBride, Amy G. Mazur (Hg.): The Politics of State Feminism. Innovation in Comparative Research
  • Koch: Karen Jaehrling, Clarissa Rudolph (Hg.): Grundsicherung und Geschlecht. Gleichstellungspolitische Befunde zu den Wirkungen von „Hartz IV“
  • Lang: Lee Ann Banaszak: The Women’s Movement Inside and Outside the State
  • Ludwig: Hanna Meißner: Jenseits des autonomen Subjekts. Zur gesellschaftlichen Konstitution von Handlungsfähigkeit im Anschluss an Butler, Foucault und Marx
  • Rosul-Gajic: Heike Brabandt: Internationale Normen und das Rechtssystem. Der Umgang mit geschlechterspezifisch Verfolgten in Großbritannien und Deutschland
  • Vukadinovic: Dominique Grisard: Gendering Terror. Eine Geschlechtergeschichte des Linksterrorismus in der Schweiz
  • Bücher, die zur Rezension angefordert werden können
  • ANKÜNDIGUNGEN UND INFOS
  • Call for Papers: Femina Politica – Heft 2/2012: „Recht als feministische Politikstrategie revisited“ (Arbeitstitel)
  • Neuerscheinungen
  • AUTORINNEN DIESES HEFTES

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