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Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 2-2006

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Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 2-2006 (2006), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1433-6359, 2006 #2,

Beschreibung

Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft. Seit 1997 analysiert und kommentiert die Zeitschrift politikwissenschaftliche und aktuelle politische Themen, berichtet über Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte und Neuerscheinungen. Die Femina Politica richtet sich an alle politikwissenschaftlich Interessierten, geschlechterpolitisch Engagierten und feministisch Aktiven. Alle Beiträge der Femina Politica werden inhaltlich begutachtet und redaktionell betreut. Die Beiträge für den Schwerpunkt unterliegen einem Double Blind Peer Review-Verfahren.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial
  • Schwerpunkt: Geschlecht in der politischen Kommunikation
  • Einleitung: Abels/Bieringer: Geschlecht in der politischen Kommunikation
  • Holland-Cunz: Sprechen und Schweigen in der Demokratie
  • Lünenborg: Zwischen Boulevard und Polit-Talk
  • Ross: Tricky Relations
  • Scholz: Von „Rüpeln“ und „Testosteronbomben“ und einem „Engel … der über Leichen geht“
  • Bieber: Plötzlich ganz wichtig
  • Winker/Carstensen: Der Internet-Hype ist vorbei – was ist geblieben?
  • Harders/Hesse: Partizipation und Geschlecht in der deutschen Blogosphäre
  • Tagespolitik
  • Bothfeld: Das Elterngeld – Einige Anmerkungen zum Unbehagen mit der Neuregelung
  • Mushaben: Nomen et omen: Reframing the sogenannter-Ehrenmord Discourse in Europe
  • Voß: Forschung, Fortbildung und Förderung
  • Interview: „Wir wollen, dass das bolivianische Volk regiert“. Interview mit Silvia Lazarte, Präsidentin der verfassungsgebenden Versammlung
  • Neues aus Lehre und Forschung
  • Kurzmitteilungen
  • Ahrens/Lewalter: Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen – Was lange währt, wird endlich gut?
  • Michalowitz: Die European Platform of Women Scientists: Interessenvermittlung für Wissenschaftlerinnen

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