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Narrationen in Bewegung. Deutschsprachige Literatur und Migration

Deutschsprachige Literatur und Migration

Diese Publikation zitieren

Christina Jurcic(Hg.), Margarita Blanco Hölscher(Hg.), Narrationen in Bewegung. Deutschsprachige Literatur und Migration (2019), Aisthesis Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783849813406

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Der Textkorpus, den Germanisten heutzutage als interkulturell, transnational oder ohne festen Wohnsitz beschreiben, ist in der deutschsprachigen Literatur in den letzten Jahrzehnten beständig angewachsen. Der vorliegende Band befasst sich mit dem Phänomen migratorischen Schreibens und nähert sich der Komplexität der Thematik durch die Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Vielfalt an behandelten literarischen Genres reicht vom biographischen literarischen Essay über Lyrik, Roman und Drama bis zu autobiographischen und populärwissenschaftlichen Prosatexten. Diese Spannbreite spiegelt sich auch wider in den biographischen Hintergründen der behandelten AutorInnen. Der zeitliche Rahmen der untersuchten Texte reicht von den 1930er Jahren bis an den Beginn des 21. Jahrhunderts. Dabei stammen die SchriftstellerInnen, deren Schreiben von der tatsächlichen oder imaginierten Bewegung zwischen ihren Herkunfts- und Lebensorten geprägt ist, aus sehr unterschiedlichen Regionen Europas.

Beschreibung

Deutschsprachige Literatur und Migration

Inhaltsverzeichnis

  • Frontcover
  • Titel
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort und Dank
  • Leopold Federmair: Anmerkungen zur transversalen Ästhetik
  • Marisa Siguan Boehmer: José (Francisco Agüera) Oliver
  • Axel Dunker: Osterweiterung?
  • Leopoldo Domínguez Macías: Das Heimatlose erzählen
  • Giorgia Sogos: Eine Narration in Bewegung zwischen Identität und Alterität
  • Olga García: Eine Literatur, die auswandert
  • Isabel García Adánez: „Beides geht nicht“
  • Gesa Singer: Von Betroffenheit zur Avantgarde
  • Dolors Sabaté Planes: „…für ausgesprochen mißgestaltete Tiere ist in der Natur kein Platz“
  • Francisca Roca Arañó: Realität und Fiktion im deutschen Exilroman auf Mallorca
  • Carmen Gómez García: Sprache als Werkzeug und Waffe des Exilanten
  • Olga Hinojosa Picón: Barbara Honigmann: Das Leben an der Grenze erinnern und erzählen
  • Rolf-Peter Janz: Migration übers Mittelmeer
  • Irina Ursachi: Migration und Islamfeindlichkeit in Elfriede Jelineks »Unseres.«
  • Zu den Beitragenden
  • Backcover

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