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Sein – Wort – Liebe

Wort und Liebe als Grundoffenbarungen des göttlichen Seins – die theologischen Konsequenzen des Denkens Ferdinand Ebners

Michael Daishiro Nakajima

Cite this publication as

Michael Daishiro Nakajima, Sein – Wort – Liebe (2019), Verlag Herder, Freiburg, ISBN: 9783451834653

Beschreibung

Für Ferdinand Ebner sind Wort und Liebe essentielle Bestandteile der Beziehung zwischen Ich und Du. In Verbindung mit dem Geist sieht er Wort und Liebe als Ursprung des Menschlichen. Der Autor weitet in seiner Dissertation diesen Blick auf die gesamte Schöpfung. Ergänzend zeigt er Anknüpfungspunkte zur asiatischen Denktradition auf, indem er die Beziehung zwischen Wort und Schweigen diskutiert.

Beschreibung

Michael Daishiro Nakajima, geb. 1943 in Tokyo/Nippon, Studium der Philosophie (Sophia/Tokyo) und der Theologie (Frankfurt St. Georgen), Gymnasiallehrer i.R., Promotion in Katholischer Theologie 2018.

Inhaltsverzeichnis

  • Sein - Wort - Liebe
  • Impressum
  • Inhalt
  • Abkürzungen
  • Vorwort: Der Werdegang dieser Arbeit mit Danksagungen
  • Hinführung zum Thema
  • a) Überblick über diese Arbeit
  • b) Was ist Offenbarung?
  • c) Christliche Offenbarung
  • d) Offenbarung und menschlicher Geist
  • e) Zusammenfassung
  • I. Das Sprache gewordene Wort
  • Einleitung
  • A) Das Leben F. Ebners und die Christozentrik
  • B) Ortung des Ebnerschen
  • 1) Pneumatologie oder dialogischer Personalismus ? - Die Bezeichnung des Ebnerschen Denkens und dessen Handhabung
  • 2) Ort des Ebnerschen Denkens in der Philosophie­geschichte
  • 3) Ort der Ebnerschen Wort-Theologie
  • 1. Das göttliche Wort und die menschliche Sprache - Die Ebnersche Unterscheidung von Wort und Sprache
  • 2. Von der Sprache zum Wort, das im Anfang war - Die Offenbarung des göttlichen Wortes in der menschlichen Sprache
  • 2.1 Sprache als Phänomen der Person
  • 2.2 Sprache als Phänomen des interpersonalen bzw. des Ich-Du-Verhältnisses
  • 3. Das Wort ist Sprache geworden - Die Offenbarung des göttlichen Wortes in Jesus Christus
  • 3.1 Jesus als Die Sprache oder das Sprache gewordene Wort
  • 3.2 Einzigartigkeit des Sprache gewordenen Wortes
  • 3.3 Warum ist Das Wort Sprache geworden? - Das Sprache gewordene Wort als Anrede Gottes an die Menschen
  • 3.4 Christentum und Religionen
  • 3.5 Das Dogma und die Dogmen
  • 4. Durch das Wort ist alles geworden - Die Offenbarung des göttlichen Wortes und der göttlichen Liebe in der Natur
  • 4.1 Ist die Natur wortlos? - Ebners anfänglicher Zweifel
  • 4.2 Die Natur ist doch worthaft - die allmähliche Wende im Leben Ebners
  • 4.3 Zusammenfassende Überlegungen über das Wort und die Liebe in der Natur
  • 5. Glaube als Ant-Wort
  • 5.1 Glaube an das Wort
  • 5.2 Glaube an das Sprache gewordene Wort
  • 5.3 Glaube als Gnade
  • 6. Logos im Johannesprolog - Die Essenz des Ebnerschen Denkens über das Wort im Kontext der Bibelexegese
  • 6.1 Die exegetische Untersuchung des Logos im
  • 6.2 Der Beitrag des Ebnerschen Wortverständnisses zur Logos-Interpretation
  • II. Konsequenzen des Ebnerschen Denkens in den Bereichen der Christologie und der Trinitätslehre
  • 7. Das Sprache gewordene Wort als Heil der Welt:
  • 7.1 Cur Deus homo? - Die erlösende Sprachwerdung des Wortes Gottes
  • 7.2 Die Stellvertretung
  • 7.3 Das Mitte-Sein
  • 7.4 Die Erlösung als das Heil der Welt
  • 7.5 Die Erlösung und die zukünftige Vollendung
  • 8. Ansätze zur trinitarischen Struktur des Seins
  • 8.1 Ort der Trinitätsvorstellung aufgrund des Ebnerschen Denkens
  • 8.2 Subjekt - Akt 1 - Akt 2: ein psychologisches
  • 8.3 Ich - Du - Zwischen: Die trinitarische Relation Gottes
  • 8.4 Sein - Wort - Liebe
  • 8.5 Der Sinn der Trinitätsvorstellung aufgrund des Ebnerschen Denkens
  • 8.6 Die „Trinität“ im fernöstlichen Geistesgut
  • Schlusswort
  • Literaturverzeichnis

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