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Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit

04 / 2013 - Häusliche Gewalt gegen Frauen: Lücken im Hilfesystem

Diese Publikation zitieren

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.(Hg.), Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit (2013), Lambertus Verlag, Freiburg, ISBN: 9783784124759

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

In den letzten 30 Jahren sind in Deutschland vielfältige Unterstützungsangebote für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder entstanden. Dennoch werden nicht alle Zielgruppen erreicht und es gibt keine verlässliche Finanzierungsgrundlage.
In dieser Publikation werden Ansätze für den rechtlichen, finanziellen und konzeptionellen Ausbau des Hilfesystems vorgestellt. Sie zeigt neue Möglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die Beziehungsart zwischen Opfer und Tatverdächtigem bei der Erfassung von Straftaten differenziert zu erheben. Anhand von Praxisprojekten werden erfolgreiche Ansätze der Prävention, Intervention und Täterarbeit vorgestellt.

Die Beiträge:
Die Bekämpfung von häuslicher Gewalt gegen Frauen als staatliche Aufgabe und Einlösung von Menschenrechten (Birgit Schweikert)

Das Unterstützungssystem bei Gewalt gegen Frauen in Deutschland: Bestand und Bedarfe (Barbara Kavemann)

Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder: Probleme der Finanzierung von Unterstützungsangeboten und aktuelle Lösungsvorschläge (Stephan Rixen)

Neue Möglichkeiten der Erfassung „häuslicher Gewalt“ in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) (Robert Mischkowitz)

Von Gewalt betroffene Frauen mit Kindern und Frauen mit Behinderung: Lücken im Unterstützungssystem (Katharina Göpner/Katja Grieger)

Häusliche Gewalt und Kindeswohl: pro-aktive Interventionsstellen in Mecklenburg-Vorpommern (Gisela Best)

Chancen medizinischer Prävention bei häuslicher Gewalt: das Konzept Gewinn Gesundheit® (Marion Steffens)

Täterarbeit im Bereich häusliche Gewalt (Roland Hertel)

Beschreibung / Abstract

In den letzten 30 Jahren sind in Deutschland vielfältige Unterstützungsangebote für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder entstanden. Dennoch werden nicht alle Zielgruppen erreicht und es gibt keine verlässliche Finanzierungsgrundlage.
In dieser Publikation werden Ansätze für den rechtlichen, finanziellen und konzeptionellen Ausbau des Hilfesystems vorgestellt. Sie zeigt neue Möglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die Beziehungsart zwischen Opfer und Tatverdächtigem bei der Erfassung von Straftaten differenziert zu erheben. Anhand von Praxisprojekten werden erfolgreiche Ansätze der Prävention, Intervention und Täterarbeit vorgestellt.

Die Beiträge:
Die Bekämpfung von häuslicher Gewalt gegen Frauen als staatliche Aufgabe und Einlösung von Menschenrechten (Birgit Schweikert)

Das Unterstützungssystem bei Gewalt gegen Frauen in Deutschland: Bestand und Bedarfe (Barbara Kavemann)

Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder: Probleme der Finanzierung von Unterstützungsangeboten und aktuelle Lösungsvorschläge (Stephan Rixen)

Neue Möglichkeiten der Erfassung „häuslicher Gewalt“ in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) (Robert Mischkowitz)

Von Gewalt betroffene Frauen mit Kindern und Frauen mit Behinderung: Lücken im Unterstützungssystem (Katharina Göpner/Katja Grieger)

Häusliche Gewalt und Kindeswohl: pro-aktive Interventionsstellen in Mecklenburg-Vorpommern (Gisela Best)

Chancen medizinischer Prävention bei häuslicher Gewalt: das Konzept Gewinn Gesundheit® (Marion Steffens)

Täterarbeit im Bereich häusliche Gewalt (Roland Hertel)

Inhaltsverzeichnis

  • Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit Nr. 4/2013
  • Editorial
  • Inhalt
  • Birgit Schweikert
  • Die Bekämpfung häuslicher Gewalt gegen Frauen als staatliche Aufgabe und Einlösung von Menschenrechten
  • Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
  • Barbara Kavemann
  • Das Unterstützungssystem bei Gewalt gegen Frauen in Deutschland: Bestand und Bedarfe
  • Stephan Rixen
  • Häusliche Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder: Probleme der Finanzierung von Unterstützungsangeboten und aktuelle Lösungsvorschläge
  • Robert Mischkowitz
  • Neue Möglichkeiten zur Erfassung „häuslicher Gewalt“ in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)
  • Katharina Göpner/Katja Grieger
  • Von Gewalt betroffene Frauen mit Kindern und Frauen mit Behinderung: Lücken im Unterstützungssystem
  • Gisela Best
  • Häusliche Gewalt und Kindeswohl: pro-aktive Interventionsstellen in Mecklenburg-Vorpommern
  • Marion Steffens
  • Chancen medizinischer Intervention bei häuslicher Gewalt: das Konzept Gewinn Gesundheit
  • Roland Hertel
  • Täterarbeit im Bereich häusliche Gewalt

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