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Warum Perfektion sinnlos und an jedem Gerücht was dran ist

77 schonungslose Jobwahrheiten

Daniel Rettig

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Daniel Rettig, Warum Perfektion sinnlos und an jedem Gerücht was dran ist (2019), Campus Frankfurt / New York, 60486 Frankfurt/Main, ISBN: 9783593442822

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Beschreibung

Daniel Rettig ist Redaktionsleiter der digitalen Bildungsplattform ada. Zuvor leitete er bei der Wirtschaftswoche das Ressort Erfolg. Er hat bereits einige erfolgreiche Bücher veröffentlicht.

Beschreibung

Hätten Sie gedacht, dass Empathie überbewertet wird, Lügen das Ansehen steigern, Organisationen Hierarchien brauchen, Stress sinnvoll ist oder sich Kündigungen aus Frust rächen? Diese und rund 70 weitere überraschende Wahrheiten aus der Berufswelt offenbart Daniel Rettig in seinem Buch. Alle Erkenntnisse basieren auf wissenschaftlichen Studien oder Experimenten. Sie widerlegen gängige Karrieremythen und liefern den Leserinnen und Lesern zahlreiche Aha-Erlebnisse, die helfen, sich selbst und die lieben Kollegen besser zu verstehen und dabei das Beste für sich rauszuholen.
Unverzichtbar für alle, die im ganz normalen Jobwahnsinn überleben wollen, ohne den Verstand zu verlieren.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort
  • 1 Alles dauert länger, als man denkt
  • Pläne sind zwangsläufig zu optimistisch
  • 2 Alter bringt Zufriedenheit
  • Der mürrische Senior ist ein Mythos
  • 3 Nur Anfänger reagieren auf Kritik allergisch
  • Der Umgang mit Feedback ist ein Indiz für Expertise
  • 4 Anregungen sind beliebter als Einwände
  • Achten Sie auf Lösungen, nicht auf Probleme
  • 5 Was leicht aussieht, ist immer harte Arbeit
  • Fleiß bringt eben doch den Preis
  • 6 Seien Sie bloß nicht zu authentisch
  • Erfolgreiche Menschen sind selten sie selbst
  • 7 Belastung lässt uns aufblühen
  • Stress ist, was du draus machst
  • Bescheidenheit wird bestraft
  • Stehen Sie offen zu Ihren Stärken – und zu Ihren Schwächen
  • 8 Boni töten die Motivation
  • Mehr Geld spornt nicht mehr an, sondern weniger
  • 10 Charisma wird glorifiziert
  • Große Visionäre sind oft miserable Chefs
  • Disziplin wird 11 idealisiert
  • Manchmal ist aufgeben klüger als weitermachen
  • 12 E-Mails führen zu Missverständnissen
  • Wer nur digital spricht, redet aneinander vorbei
  • 13 Elternzeit schadet der Karriere
  • Je länger die Auszeit, desto schlechter die Chance auf Beförderung
  • 14 Empathie wird überschätzt
  • Zu viele Gefühle schaden der Zusammenarbeit
  • 15 Fremde Entscheidungen treffen wir sorgfältiger
  • Die Macht des Perspektivwechsels
  • 16 Erfolg braucht eine Glückssträhne
  • Ein Triumph kommt selten allein
  • 17 Erfolg macht einsam
  • Überflieger sind bei der trägen Masse unbeliebt
  • 18 Ständige Erreichbarkeit senkt das Engagement
  • Das Smartphone sollte abends pausieren
  • 19 Der Erste wird nicht immer belohnt
  • Nachzügler haben wertvolle Vorzüge
  • 20 Experten werden überbewertet
  • Generalisten sind erfolgreicher als Spezialisten
  • 21 Frauen sind zu selbstlos
  • Männer handeln karriereorientierter
  • 22 Es gibt im Job keine echten Freundschaften
  • Vertrauen ist gut, Grenzen sind besser
  • 23 Ein hohes Gehalt macht nicht glücklich
  • Topmanager sind nicht zufriedener als Pförtner
  • 24 Geheimnisse kosten Kraft
  • Eine Schweigepflicht sorgt für seelischen Stress
  • 25 An jedem Gerücht ist was dran
  • Bei wichtigen Themen funktioniert der Flurfunk einwandfrei
  • 26 Geschäftigkeit dient als Statussymbol
  • Mit einem vollen Terminkalender lässt sich prima kokettieren
  • 27 Gründer sind miserable Manager
  • Was dem Start-up hilft, ist im Konzern hinderlich
  • 28 Hilfsbereitschaft wird missverstanden
  • Unterstützen Sie andere nur, wenn Sie gefragt werden
  • 29 Im Home Office macht man keine Karriere
  • Erfolg braucht Sichtbarkeit
  • 30 Idioten werden eher Chef
  • Der beste Spieler ist noch lange kein guter Trainer
  • 31 Intelligenz gefährdet die Gesundheit
  • Hochbegabte sind anfälliger für Probleme
  • 32 Introvertierte wollen nicht auf den Chefsessel
  • Die Aussicht auf eine Führungsposition löst Angst und Stress aus
  • 33 Es lebe die Komfortzone
  • Sie müssen nicht permanent Ihre Grenzen überwinden
  • 34 Konkurrenz fördert die Kreativität
  • Die besten Ideen entstehen im gesunden Wettbewerb
  • 35 Korrekturen sind besser als Makellosigkeit
  • Haben Sie Mut zur Lücke
  • 36 Kreativität braucht Chaos
  • Unordentliche Büros regen die Fantasie an
  • Kündigungen aus Frust 37 rächen sich
  • Suchen Sie erst etwas Neues, bevor Sie hinschmeißen
  • 38 Ein bisschen Lärm muss sein
  • Warum das Großraumbüro auch Vorteile hat
  • 39 Langeweile macht kreativ
  • Das Gehirn braucht Leerlauf
  • 40 Lebenserfahrung ist ein Vorteil
  • Die erfolgreichsten Gründer sind Mitte 40
  • 41 Leidenschaft führt ins Unglück
  • Das Ideal der beruflichen Passion wird glorifiziert
  • 42 Lob macht faul
  • Wann Komplimente nach hinten losgehen
  • 43 Loyalität lohnt sich nicht
  • Wer seinem Arbeitgeber die Treue hält, wird unglücklich
  • 44 Lügen steigern das Ansehen
  • Fürsorge ist wichtiger als die Wahrheit
  • 45 Macht vernebelt die Selbstwahrnehmung
  • Anführer schieben Erfolge auf die eigene Großartigkeit
  • 46 Meditation schadet der Motivation
  • Achtsamkeitsübungen machen antriebslos
  • 47 Millionengehälter haben üble Folgen
  • Die Gehaltsschere senkt Motivation und Kaufbereitschaft
  • 48 Mittelmanager werden öfter krank
  • Das Leid der Sandwich-Position
  • 49 Morgenlerchen haben einen besseren Ruf als Nachteulen
  • Der frühe Start gilt traditionell als tugendhaft
  • 50 Überbringer schlechter Nachrichten werden bestraft
  • Helden bezahlen einen hohen Preis
  • 51 Narzissmus begünstigt den Aufstieg
  • Rampensäue haben es leichter als Mauerblümchen
  • 52 Nette Menschen verdienen weniger
  • Klingt löblich, ist finanziell aber schädlich
  • 53 Nichtstun ist unerträglich
  • Menschen sind ungern mit ihren Gedanken allein
  • 54 Organisationen brauchen Hierarchien
  • Hackordnungen sind unbeliebt, aber unverzichtbar
  • 55 Pendeln kann man sich schönreden
  • Kopfarbeit lindert den Stress im Stau
  • 56 Perfektionismus ist sinnlos
  • Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen
  • 57 Ein Plan B macht alles kaputt
  • Der Gedanke an einen Alternativplan kostet Energie
  • 58 Prokrastination wird zu Unrecht verteufelt
  • Mit Druck lässt sich besser arbeiten
  • 59 Querdenker haben es schwer
  • Neue Ideen treffen immer auf Skepsis
  • 60 Wer um Rat bittet, wirkt kompetenter
  • Unwissenheit beweist Souveränität
  • 61 Wer einen Rat zurückweist, riskiert seinen Ruf
  • Ignoranz erweckt den Eindruck der Arroganz
  • 62 Scheitern wird verherrlicht
  • Niederlagen haben keine messbaren Vorteile
  • 63 Schicksalsschläge sind gar nicht so schlimm
  • Menschen sind widerstandsfähiger, als sie denken
  • 64 Schleimer vergiften das Betriebsklima
  • Hören Sie auf, Ihren Chef »in cc« zu setzen
  • 65 Schwarzmalerei ist ein Machtinstrument
  • Auf dem Weg ins Chefbüro helfen Pessimismus und Misanthropie
  • 66 Smartphones stören die Konzentration
  • Es reicht schon, wenn ein Gerät im Raum ist
  • 67 Störungen haben etwas Gutes
  • Fremde Unterbrechungen sind harmloser als selbst gewählte
  • 68 Streit tut gut
  • Aus Reibung entsteht Energie
  • 69 Talent ist angesehener als Fleiß
  • Genies schinden mehr Eindruck als Streber
  • 70 Ohne Termindruck passiert nichts
  • Je länger die Deadline, desto größer die Lethargie
  • 71 Transparenz fördert den Frust
  • Gehälter sollten geheim bleiben
  • 72 Überstunden fördern die Karriere
  • Lange Arbeitszeiten erhöhen die Chance auf eine Beförderung
  • 73 Versammlungen im Stehen sind besser als im Sitzen
  • Ohne Stühle kommen alle schneller zum Punkt
  • 74 Verwundbarkeit erzeugt Sympathie
  • Echte Stärke kann sich Schwäche erlauben
  • 75 Die Work-Life-Balance steht dem Glück im Weg
  • Zu viel Muße drückt aufs Gemüt
  • 76 Hohe Ziele lassen sich leichter erreichen
  • Je ambitionierter das Vorhaben, desto größer die Energie
  • 77 Der Zwang zum Glück fördert das Unglück
  • Niemand kann immer fröhlich sein
  • Literatur

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