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Kant zur Philosophie der Mathematik

Eine Auswahl aus seinen Schriften

Diese Publikation zitieren

Dieter Schönecker(Hg.), Gregor Nickel(Hg.), Wilko Ufert(Hg.), Kant zur Philosophie der Mathematik (2018), mentis, Münster, ISBN: 9783957437761

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Immanuel Kant hat sich sein ganzes akademisches Leben mit der Philosophie der Mathematik befasst. Er hat aber nie ein zusammenhängendes Werk dazu geschrieben; dennoch gibt es in fast allen seinen Schriften und Vorlesungen Überlegungen zu Themen der Mathematik.
In diesem Band wird zum ersten Mal eine chronologisch geordnete Auswahl angeboten, die die wichtigsten Textstücke zusammenstellt. So ermöglicht diese zusammenhängende und umfangreiche Textbasis einen synoptischen Blick auf Kants Positionen zur Philosophie der Mathematik und erlaubt die Bearbeitung auch heute noch relevanter mathematikphilosophischer Fragestellungen: Das Buch ist somit eine unerlässliche Hilfestellung für alle, die sich systematisch und historisch mit Kants Philosophie der Mathematik befassen wollen.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Einführung
  • Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte ... (1747)
  • Erstes Hauptstück. Von der Kraft der Körper überhaupt
  • Zweites Hauptstück. Untersuchung der Lehrsätze der Leibnizischen Partei von den lebendigen Kräften
  • Drittes Hauptstück, welches eine neue Schätzung der lebendigen Kräfte als das wahre Kräftenmaß der Natur darlegt
  • Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels …(1755)
  • Vorrede.
  • Kurzer Abriß der nöthigsten Grundbegriffe der Newtonischen Weltwissenschaft, die zu dem Verstande des nachfolgenden erfordert werden
  • Erster Theil. Von der systematischen Verfassung unter den Fixsternen
  • Zweiter Theil. Erstes Hauptstück. Von dem Ursprunge des planetischen Weltbaues überhaupt und den Ursachen ihrer Bewegungen
  • Monadologia physica (1756)
  • Vorbemerkungen
  • Erster Abschnitt
  • Zweiter Abschnitt
  • Versuch einiger Betrachtungen über den Optimismus ... (1759)
  • Der einzig mögliche Beweisgrund …(1763)
  • Erste Abtheilung, worin der Beweisgrund zur Demonstration des Daseins Gottes geliefert wird
  • Zweite Abtheilung von dem weitläufigen Nutzen, der dieser Beweisart besonders eigen ist
  • Versuch den Begriff der negativen Größen …(1763)
  • Vorrede
  • Erster Abschnitt. Erläuterung des Begriffes von den negativen Größen überhaupt
  • Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764)
  • Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze …(1764)
  • Erste Betrachtung. Allgemeine Vergleichung der Art zur Gewißheit im mathematischen Erkenntnisse zu gelangen mit der im philosophischen
  • Zweite Betrachtung. Die einzige Methode, zur höchstmöglichen Gewißheit in der Metaphysik zu gelangen
  • Dritte Betrachtung. Von der Natur der metaphysischen Gewißheit
  • M. Immanuel Kants Nachricht …(1765-1766)
  • Träume eines Geistersehers …(1766)
  • Von dem ersten Grunde des Unterschiedes der Gegenden im Raume (1768)
  • De mundi sensibilis atque intelligibilis forma et principiis (1770)
  • Erster Abschnitt. Vom Weltbegriff überhaupt
  • Zweiter Abschnitt. Vom Unterschied des Sensiblen und Intelligiblen überhaupt
  • Dritter Abschnitt. Von den Gründen der Form der Sinnenwelt
  • Fünfter Abschnitt. Von der Methode in Bezug auf das sinnliche und das intellektuelle im Felde der Metaphysik
  • Kritik der reinen Vernunft (A 1781 / B 1787)
  • Vorrede zur zweiten Auflage
  • Einleitung
  • I. Transcendentale Elementarlehre
  • Erster Theil. Die transcendentale Ästhetik
  • Zweiter Teil. Die transscendentale Logik
  • Erste Abtheilung. Die transscendentale Analytik
  • Zweite Abtheilung. Die transscendentale Dialektik
  • II. Transscendentale Methodenlehre
  • Prolegomena …(1783)
  • Vorerinnerung von dem Eigenthümlichen aller metaphysischen Erkenntniß
  • Der Prolegomenen allgemeine Fragen
  • Der transscendentalen Hauptfrage Erster Theil. Wie ist reine Mathematik möglich?
  • Der transscendentalen Hauptfrage Zweiter Theil. Wie ist reine Naturwissenschaft möglich?
  • Der transscendentalen Hauptfrage Dritter Theil. Wie ist Metaphysik überhaupt möglich?
  • Auflösung der allgemeinen Frage der Prolegomenen. Wie ist Metaphysik als Wissenschaft möglich?
  • Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
  • Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
  • Zweiter Abschnitt. Übergang von der populären sittlichen Weltweisheit zur Metaphysik der Sitten
  • Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786)
  • Vorrede
  • Erstes Hauptstück. Metaphysische Anfangsgründe der Phoronomie
  • Zweites Hauptstück. Metaphysische Anfangsgründe der Dynamik
  • Was heißt: Sich im Denken orientiren? (1786)
  • Kritik der praktischen Vernunft (1788)
  • Vorrede
  • Erster Theil. Erstes Buch. Die Analytik der reinen praktischen Vernunft. Erstes Hauptstück
  • Kritische Beleuchtung der Analytik der reinen praktischen Vernunft
  • Kritik der Urtheilskraft (1790)
  • Erste Einleitung in die Kritik der Urtheilskraft. I. Von der Philosophie als einem System
  • Einleitung. I. Von der Eintheilung der Philosophie
  • Erster Theil. Kritik der ästhetischen Urtheilskraft
  • Zweiter Theil. Kritik der teleologischen Urtheilskraft
  • Über eine Entdeckung …(1790)
  • Erster Abschnitt. Über die objective Realität derjenigen Begriffe, denen keine correspondierende sinnliche Anschauung gegeben werden kann
  • Aus dem Drucktext der Rezension von Eberhards Magazin [Nachlaß]
  • Über Kästners Abhandlungen [Nachlaß]
  • Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie (1796)
  • Ausgleichung eines auf Mißverstand beruhenden mathematischen Streits (1796)
  • Vorarbeiten [Nachlaß]
  • Die Metaphysik der Sitten (1797)
  • Erster Theil. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre
  • Vorarbeiten zum Öffentlichen Recht [Nachlaß]
  • Der Streit der Facultäten ... (1798)
  • Dritter Abschnitt. Der Streit der philosophischen Facultät mit der medicinischen
  • Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
  • Erster Theil. Erstes Buch. Vom Erkenntnisvermögen
  • Logik. Ein Handbuch zu Vorlesungen (1800)
  • Einleitung
  • II. Allgemeine Methodenlehre
  • Preisschrift über die Fortschritte der Metaphysik (1804)
  • [Vorrede]
  • Erste Abtheilung. Von dem Umfange des theoretisch-dogmatischen Gebrauches der reinen Vernunft
  • Opus postumum (ab ca. 1795)
  • 1. Convolut
  • 2. Convolut
  • 4. Convolut
  • 5. Convolut
  • 6. Convolut
  • 7. Convolut
  • 8. Convolut
  • 9. Convolut
  • 11. Convolut
  • 12. Convolut
  • Ergänzungen zum Opus postumum
  • Reflexionen aus dem Nachlaß
  • Reflexionen zur Mathematik
  • Reflexionen zur Physik und Chemie
  • Reflexionen zur Logik
  • Reflexionen zur Metaphysik
  • Reflexionen zur Anthropologie
  • Kants Vorlesungen
  • Logik Blomberg (ca. 1771)
  • Logik Pölitz (ca. 1789)
  • Logik Busolt (ca. 1790)
  • Logik Dohna-Wundlacken (ca. 1792)
  • Wiener Logik (Datierung unklar)
  • Anthropologie Dohna (Datierung unklar)
  • Metaphysik der Sitten Vigilantius (1793/1794)
  • Moral Mrongovius (1774-1777)
  • Metaphysik Herder (1762-1764)
  • Metaphysik Volckmann (1784/1785)
  • Metaphysik Schön (Datierung unklar)
  • Danziger Physik (1785)
  • Briefwechsel (1788-1792)
  • An Johann Schultz, 25. Nov 1788
  • An August Wilhelm Rehberg, vor dem 25. Sept. 1790
  • An Jacob Sigismund Beck, 27. Sept. 1791
  • An Jacob S. Beck, 4. Dec. 1792
  • Auswahlbibliographie zu Kants Philosophie der Mathematik
  • Namensregister

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