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Weiterbildung an Hochschulen gestalten

Fallstudien aus Baden-Württemberg

Diese Publikation zitieren

Johannes Klenk(Hg.), Weiterbildung an Hochschulen gestalten (2018), W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783763959891

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Gestaltung, Praxis und Teilnehmerorientierung in beruflich qualifizierenden Bildungsangeboten an Hochschulen sind die zentralen Themen des Bandes. Praktiker:innen aus Weiterbildung und Hochschule stellen Grundlagen und Umsetzung in der Praxis vor.

Nach der Einführung in die Rahmenbedingungen und Organisationsformen folgt ein Exkurs in die rechtlichen Grundlagen wie Beiträge, Zahlungsmodelle, Akkreditierung, Einführung eines Qualitätsmanagementsystems und Zertifizierung nach den Regeln der Bundesagentur für Arbeit (AZAV).

Im dritten Teil konzentrieren sich die Autorinnen und Autoren auf die Anforderungen, die berufsbegleitend Studierende an hochschulische Weiterbildung stellen. Dazu gehören Studienvorbereitungsangebote, die Verbindung von Studieninhalten und Berufspraxis sowie die Berücksichtigung individueller Anfor-derungen an das Weiterbildungsstudium. Mit Beiträgen zur Programm- bzw. Angebotsplanung schließt der Band.

Beschreibung

Dr. Johannes Klenk (1982) leitet den Bereich Forschungsmanagement, Wissenstransfer und wissenschaftliche Weiterbildung der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim. Er ist Mitherausgeber der wbv-Reihe "Hochschulweiterbildung in Theorie und Praxis".

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Grußwort der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Theresia Bauer
  • Einleitung: Fallstudien als Beitrag zur Professionalisierung der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • Autor
  • A: Governance und Organisation wissenschaftlicher Weiterbildung
  • Organisationsstrukturen in der wissenschaftlichen Weiterbildung: Die zentrale wissenschaftliche Einrichtung
  • 1 Einführung
  • 2 Organisation wissenschaftlicher Weiterbildung
  • 3 Strukturelle Verortung der wissenschaftlichen Weiterbildung an der Universität Ulm
  • 4 Flexibilisierung des berufsbegleitenden Studiums
  • 5 Bewertung und Ausblick
  • Autorin und Autor
  • Wissenschaftliche Weiterbildung als privatrechtliche Ausgründung. Eine Analyse am Beispiel des Heilbronner Instituts für Lebenslanges Lernen gGmbH
  • 1 Einleitung
  • 2 Von der Weiterbildungsvision zur Weiterbildungsidee
  • 3 Von der Weiterbildungsidee zur Gründungsentscheidung
  • 4 Von der Gründung zur erfolgreichen Etablierung
  • 5 Extern oder intern: Wohin führt der Weg der wissenschaftlichen Weiterbildung?
  • Autorin und Autor
  • Gebühren, Teilnahmebeiträge und Zahlungsmodelle in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 1 Vorbemerkung
  • 2 Gebühren und Entgelte
  • 3 Notwendigkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten in den verschiedenen Ausprägungen der Wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 4 Rahmenbedingungen für Gebühren und Entgelte
  • 5 Gebührenberechnung – die Leitplanken
  • 6 Zahlungsmodelle, Verzug und Zahlungsausfall
  • 7 Ausblick
  • Autor
  • Satzungsgrundlagen für Kontakt-/Zertifikatsstudienangebote
  • 1 Einleitung
  • 2 Rahmenordnung für das Kontaktstudium in Heidelberg: Problemstellung
  • 3 Regelungsfelder auf zentraler Ebene
  • 4 Regelungsmöglichkeiten und -bedarfe auf Programmebene
  • 5 Fazit
  • Autor
  • Qualitätssicherung und Akkreditierung von Angeboten wissenschaftlicher Weiterbildung am Beispiel des Master in Finance an der Universität Hohenheim
  • 1 Einleitung
  • 2 Hintergründe zum Akkreditierungsverfahren des Master in Finance M. Sc. an der Universität Hohenheim
  • 3 Erläuterung der in den Verfahren realisierbaren Nutzen und deren Hintergründe
  • 4 Gegenüberstellung der Aufwände und entsprechender Rationalisierungsmöglichkeiten
  • 5 Bewertung
  • Autorin
  • B: Zielgruppenbezogene Aspekte in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • Die AZAV-Zertifizierung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung: Qualitätssicherung und Teilnehmer-Akquise
  • 1 Ausgangssituation
  • 2 Motivation für die AZAV-Zertifizierung
  • 3 Herausarbeiten des Alleinstellungsprofils der Weiterbildung
  • 4 Der Zertifizierungsprozess und die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems
  • 5 Auswahl der fachkundigen Stelle
  • 6 Die Trägerzulassung
  • 7 Die Maßnahmenzulassung
  • 8 Regelmäßige Überwachungsaudits durch die fachkundige Stelle (FKS)
  • 9 Chancen und Herausforderungen der Zertifizierung
  • 10 Fazit
  • Autorinnen
  • Einsatz und Nutzen von Policy-Analyse in der Hochschulweiterbildung am Beispiel Studium Initiale
  • 1 Einleitung
  • 2 Policy-Analyse und Hochschulweiterbildung für beruflich Qualifizierte
  • 3 Das Studium Initiale der Hochschule Albstadt-Sigmaringen
  • 4 Konkrete Umsetzung im Studium Initiale
  • 5 Potenzial der Politikanalyse für die Weiterentwicklung von Programmen
  • 6 Fazit
  • Autor
  • „Lernen um anzuwenden“ oder „Anwenden, um zu lernen“? Kompetenzentwicklung und didaktische Theorie-Praxis-Verzahnung in berufsbegleitenden Studiengängen
  • 1 Lebenslanges Lernen als bildungspolitische Herausforderung
  • 2 Berufliche Handlungskompetenz als Zielgröße berufsbegleitender Studiengänge
  • 3 Klassische Lehrveranstaltungen und das Problem des „trägen Wissens“
  • 4 Lernen als Aufbau kognitiver Strukturen
  • 5 Gestaltungsanforderungen an die Lernformen in berufsbegleitenden Studienprogrammen
  • 6 Fazit
  • Autorin und Autor
  • E-Learning, Blended-Learning und Digitalisierung beim Lehren und Lernen
  • 1 Einsatz von digitalen Medien für das Lehren und Lernen
  • 2 Modelle für den Einsatz digitaler Medien beim Lehren und Lernen
  • 3 Digitale Medien als Träger didaktischer Funktionen in Lehr-Lern-Szenarien
  • 4 Entwicklungsperspektiven
  • Autor
  • Hilfe zum erfolgreichen Studienabschluss – welche Unterstützung brauchen berufsbegleitend Studierende?
  • 1 Einleitung
  • 2 Besonderheiten eines berufsbegleitenden Studiums nach dem Heilbronner Modell
  • 3 Untersuchung
  • 4 Ergebnisse
  • 5 Schlussfolgerung
  • Autorinnen
  • Preismanagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 1 Einleitung
  • 2 Finanzierungsmodelle in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 3 Preismanagement in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 4 Zusammenfassung
  • Autorin
  • Umgang mit Diskontinuität der Studienverläufe
  • 1 Einleitung: Warum Diskontinuität in der wissen­schaftlichen Weiterbildung eine besondere Rolle spielt
  • 2 Voraussetzungen und strategische Überlegungen der Hochschule Biberach
  • 3 Gestaltung eines flexiblen Curriculums in Bachelorstudiengängen
  • 4 Gestaltung eines flexiblen Curriculums in Masterstudiengängen
  • 5 Erfahrungswerte, Bewertungen und Empfehlungen
  • 6 Ausblick
  • Autorin
  • C: Aspekte der Programm- und Angebotsplanung in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • Angebots- und Profilentwicklung als Beratungsanlass. Erfahrungen einer kleinen Weiterbildungseinrichtung
  • 1 Einleitung
  • 2 Rahmen und Beratungsanlass
  • 3 Workshop zur Situationsdiagnose
  • 4 Zweiter Profilentwicklungs-Workshop
  • 5 Fazit
  • Autor
  • Profillinien – eine Form modularisierter und kumulativer Weiterbildungs­angebote in der Wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 1 Einleitung Darstellung nach Schanz (2015)
  • 2 Weiterbildungssystematik
  • 3 Prozess zur Bildung einer Profillinie
  • 4 Vorteile
  • 5 Herausforderungen
  • 6 Ausblick
  • Autorin und Autor
  • Kontaktstudium & Co: Welche Würze für die berufsbegleitende Weiterbildung liegt in der Kürze?
  • 1 Einleitung
  • 2 Kontaktstudien und kurzformatige Angebote
  • 3 Darstellung der Umsetzung
  • 4 Ausblick
  • Autor
  • Weiterbildende Studienangebote als Beitrag zur Professionsentwicklung in den Gesundheitsberufen – das Beispiel Motorische Neurorehabilitation
  • 1 Wissenschaftliche Weiterbildung als Beitrag zur Professionsentwicklung
  • 2 Akademisierung der Ergo- und Physiotherapie
  • 3 Wissenschaftliche Weiterbildungsangebote für Gesundheitsberufe – spezifische Herausforderungen
  • 4 Das berufsbegleitende Studienangebot Motorische Neurorehabilitation
  • 5 Wissenschaftliche Weiterbildung – Impulsgeber für die Professionsentwicklung
  • Autorin und Autor
  • Der Aufbau des weiterbildenden Masterstudiengangs „Geragogik“ mit Zertifikatsangeboten
  • 1 Einleitung
  • 2 Gesellschaftliche Relevanz der Studiengangthematik
  • 3 Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe als Umfeld für einen geragogischen Weiterbildungsstudiengang
  • 4 Die Einrichtung des Masterstudiengangs
  • 5 Herausforderungen des Studiengangs
  • Autorin
  • Wissenschaftliche Weiterbildung zu Zukunftskompetenzen für eine zunehmend komplexe Arbeitswelt
  • 1 Einleitung
  • 2 Die Herausforderung: Ein marktfähiges Angebot zum Management von Diversität
  • 3 Die Bedarfsermittlung: ein Forschungsdesign mit Design Thinking
  • 4 Die Bedarfe: Personas und Anforderungen an Inhalte und Struktur
  • 5 Die Angebotskonzeption: Effectuation und agile Optimierung von CAS-Studien zum Führen in Vielfalt und Komplexität
  • 6 Fazit
  • Autorinnen und Autoren
  • Weiterbildende Lehre aus Forschung – eine Annäherung an die Substanz der Hochschulaufgabe Weiterbildung
  • 1 Einleitung
  • 2 Teilnehmende an Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 3 Spezifität der Inhalte wissenschaftlicher Weiterbildung
  • 4 Lernen und Lehren in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 5 Lehre und Management in der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • 6 Vielfalt wissenschaftlicher Weiterbildung
  • Autoren

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