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Die Logik des Filmemachens

Zwölf Interviews mit deutschen Filmregisseurinnen und -regisseuren

Thomas Wiedemann

Diese Publikation zitieren

Thomas Wiedemann, Die Logik des Filmemachens (2018), Herbert von Halem, Köln, ISBN: 9783869624235

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Der Band Die Logik des Filmemachens versammelt zwölf Interviews mit prominenten deutschen Filmregisseurinnen und Filmregisseuren: Anne Zohra Berrached, Dietrich Brüggemann, Doris Dörrie, Dominik Graf, Julia von Heinz, Jakob Lass, Yasemin Şamdereli, Angela Schanelec, Simon Verhoeven, David Wnendt, Oliver Ziegenbalg und Christian Zübert. Die Gespräche gewähren tiefe Einblicke in die Logik des gegenwärtigen Filmschaffens und zielen ab auf Karrierewege, Selbstverständnisse und Interaktionen im Berufsfeld Filmregie in Deutschland. Sie verstehen sich zudem als Ausgangspunkt für eine kommunikationswissenschaftliche Beschäftigung mit den Entstehungsbedingungen von Spielfilmen sowie mit dem Verhältnis von filmischen Wirklichkeitskonstruktionen und gesellschaftlichen Strukturen hierzulande. Komplettiert wird der Band von einer Einführung zum Thema sowie von Kurzporträts der Filmemacher.

Inhaltsverzeichnis

  • Buchtitel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Thomas Wiedemann
  • Warum und wie Regisseure befragen? Eine Annäherung an die akteursorientierte Erforschung des Berufsfeldes Filmregie in Deutschland
  • Anne Zohra Berrached: Ich habe keine Angst vor meinen Ideen
  • Dietrich Brüggemann: Die Mauern sind in den eigenen Köpfen
  • Doris Dörrie: Ich wollte immer nur Kino machen
  • Dominik Graf: Mit 60 hast du keine Lust mehr auf Kompromisse
  • Julia von Heinz: Ich wünsche mir Filme, die die Welt verändern
  • Jakob Lass: Ich hoffe auf mehr Leichtigkeit
  • Yasemin Şamdereli: Es ging nicht ohne Hindernisse
  • Angela Schanelec: Der Zuschauer bin erst mal ich
  • Simon Verhoeven: Ich habe das Glück erzwungen
  • David Wnendt: Ich möchte die Kraft des Kinos nicht verneinen
  • Oliver Ziegenbalg: Jeder will als Sieger vom Platz gehen
  • Christian Zübert: Ich empfinde Filmemachen als ein Privileg

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