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Theatralität der Existenz

Ethik und Ästhetik bei Christoph Schlingensief

Sarah Ralfs

Diese Publikation zitieren

Sarah Ralfs, Theatralität der Existenz (2019), transcript Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783839446669

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Entlang Christoph Schlingensiefs künstlerischer Auseinandersetzung mit Leben und Sterben erforscht Sarah Ralfs die Genealogien des Theaters, der Oper, des Films, der bildenden Kunst und der Installation in seinem Werk. Im Fokus stehen hierbei die kunsthistorischen Bezüge sowie die strukturellen und diskursgeschichtlichen Analogien zu Leben und Tod. Damit wird eine der außergewöhnlichsten künstlerischen Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts in den Blick genommen und nach deren historischer Verankerung gefragt, deren Gegenwartsbezüge diskutiert sowie Visionen einer ästhetischen Erfahrung des Miteinanderseins im Theater der Existenz beleuchtet.

Beschreibung

Sarah Ralfs ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin und studierte Theater- und Literaturwissenschaft in Berlin und Paris.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Inhalt
  • Theatralität der Existenz
  • I. Ethik und Ästhetik im Zeichen der Avantgarden und Neoavantgarden
  • II. Die Ethik der Theater-Aufführung
  • III. Der nomadische Film als ästhetisches Analogon des Lebens
  • IV. Die Relationalität der Künste im Paradigma der Oper und die (historische) Idee des Gesamtkunstwerks
  • V. Die Installation – ein Kunstraum der Existenz. Zum Zusammenwirken der Künste aus räumlicher Perspektive
  • Am Ende – Kunst und Existenz
  • Literatur
  • Danksagung

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