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ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 1-2/2016

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ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 1-2/2016 (2016), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 2196-2138, 2016 #2,

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die Zeitschrift für qualitative Forschung (ZQF), früher Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung (ZBBS), begleitet seit 15 Jahren die massive Ausbreitung und Ausdifferenzierung qualitativer und rekonstruktiver Forschungszugänge in immer neuen disziplinären Feldern. Dass das Journal selbst zugleich ein Produkt dieser Veränderungen ist, zeigen neben der Ausweitung der methodischen Zugänge sowie des inhaltlichen Spektrums auch wechselnde thematische Foki und disziplinäre Perspektiven im Schwerpunktteil der Zeitschrift und der Wandel der sie tragenden Akteure. Die Zeitschrift für qualitative Forschung versteht sich als ein interdisziplinäres Publikationsorgan auf dem Gebiet der Methodenentwicklung. Als solches sind uns Anregungen für neue Themenschwerpunkte ebenso jederzeit willkommen, wie Beiträge aus den Feldern theoretischer und methodologischer Aspekte qualitative Forschung, methodischer Innovationen und Verfahrensweisen oder auch Publikationen zu Resultaten methodisch herausfordernder qualitativer bzw. triangulativer empirischer Studien aus allen Bereichen der Sozial-, Geistes- und Gesundheitswissenschaften, die wir nach Durchlaufen eines zweifachen anonymen Peer-Review-Verfahrens im Freien Teil abdrucken.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Breckner/Raab: Materiale Visuelle Soziologie
  • Hoggenmüller: Die Welt im (Außen-)Blick
  • Schönemann: Repräsentation der Abwesenheit
  • Pohn-Lauggas: In Worten erinnern, in Bildern sprechen
  • Schreiber/Kramer: „Verdammt schön“
  • Kirchhoff: Reden über den Körper als Handlungsproblem von Schüler/innen
  • Degele/Cichecki/Kunz: „Also das meiste davon ist ja einfach durch die Medien vermittelt“
  • Bauernschmidt: Auf dem Weg zu einer Analyse visueller Gattungen
  • Breckner/Raab: Debatte
  • Hitzler: Zentrale Merkmale und periphere Irritationen interpretativer Sozialforschung
  • Mey: Qualitative Forschung: Zu einem Über(be)griff und seinen (Ver)Wendungen
  • Flick: Von den Irritationen in die Peripherie?
  • Rabenstein/Gerlach: Sich entscheiden als praktisches Tun. Methodologische Überlegungen einer praxistheoretischen Erforschung der Elternwahl zur inklusiven Schule
  • Schwendowius/Thoma: Studienbiographien ,mit Migrationshintergrund‘?
  • Völcker: Zwischen sozialer Verachtung und der individuellen Suche nach Anerkennung: Eckpunkte der Hauptschulsozialisation
  • Rezension: Mayer zu: Stephanie Nickel: Betrachten, Bewahren, Beweisen. Familienfotografie als Lebensspeicher. Berlin: wvb Wissenschaftlicher Verlag Berlin Olaf Gaudig& Peter Veit GbR 2014, 245 S. ISBN 978-3-86573-749-6. 36,00 Euro.
  • Rezension: Schmidl zu: Schäfer, Robert (2015): Tourismus und Authentizität. Zur gesellschaftlichen Organisation von Außeralltäglichkeit. Bielefeld: transcript Verlag, 290 S., 978-3837627442. 34,99 Euro
  • Rezension: Siouti zu: Desirée Bender/Hollstein, Tina/Huber, Lena/Schweppe, Cornelia (2015): Auf den Spuren transnationaler Lebenswelten. Ein wissenschaftliches Lesebuch. Erzählungen ‒ Analyse – Dialoge. Bielefeld: transcript.
  • Kongressbericht: Joller/Stanisavljevic: Die Wissenssoziologie im Verhältnis zu sich selbst. Kongressbericht – 1. Sektionskongress der Wissenssoziologie 2015, Universität Koblenz- Landau/Campus Landau
  • Autorinnen und Autoren
  • Formathinweise

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