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Biographische Kommunikation

Diese Publikation zitieren

Biographische Kommunikation (1997), Ziel-Verlag, Augsburg, ISBN: 9783965570238

Inhaltsverzeichnis

  • Biographische Kommunikation
  • Inhalt
  • 1. Das neuere Interesse an Biographie und Alltag
  • 1.1 Eigensinnige Lektüren
  • 1.2 Neue Fragen zu Opfern und Tätern der Zeitgeschichte
  • 1.3 Soziologische Argumente
  • 1.4 »Bloße« Konstrukte?
  • 2. Biographien: Ein erwachsenenpädagogischer Blickwechsel
  • 2.1 Lebenswelt, reflexive Wende und Biographien in der Erwachsenenbildung
  • 2.2 Teilnehmerorientierung und Aneignungsperspektive
  • 2.3 Biographieforschung und Bildungsarbeit
  • 2.4 Die »zweite Wirklichkeit« als Herausforderung in fast allen Gebieten der Erwachsenenbildung
  • 3. Wohin führt biographisch orientierte Bildungsarbeit?
  • 3.1 Das Prinzip einer offenen Didaktik
  • 3.2 Der Sinn lebensgeschichtlichen Erzählens
  • 3.3 »Es gibt solche Gruppen und solche Gruppen«: Enttypisierung für jedermann!
  • 3.4 Abschweifung erlaubt: Über Multiperspektivität und unabschließbare Diskurse
  • 3.5 Diskutieren »ohne Geländer«: Über Voraussetzungen biographischer Kommunikation
  • 3.6 »Große« und »kleine« Wahrheiten am Beispiel »Zweiter Weltkrieg und Nationalsozialismus«
  • 4. »Und wo bleibt das Politische?« – Von der Gewissheit zur Suchbewegung
  • 4.1 Komplexität – Deutungen – Skepsis
  • 4.2 Handlungsorientierung und Reflexion
  • 4.3 Entmündigung? Von Erlebnisidioten und Laientherapeuten
  • 4.4 Von der Nabelschau zur Macht der Weltbank?
  • 4.5 Verständigung in kleinen Öffentlichkeiten
  • 4.6 Abkehr von der Umkehr
  • 5. Alte und neue erwachsenenbildnerische Kompetenzen
  • 5.1 »Nur-noch-moderieren« und andere Zuständigkeiten
  • 5.2 Wer deutet wen?
  • 5.3 Professionelle Reflexion und Fortbildungsbedarf
  • 5.4 Ein neuer Königsweg? Die Bedeutung biographischer Ansätze für die Erwachsenenbildung
  • Literaturverzeichnis

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