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Familienpolitik

Nationale und internationale Perspektiven

Diese Publikation zitieren

Mariam Irene Tazi-Preve(Hg.), Familienpolitik (2009), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISBN: 9783863881078

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

Die Herausgeberin:

Dr. Mariam Irene Tazi-Preve, Universität Wien, Forschungskoordinatorin, Univ.Lektorin

Beschreibung / Abstract

Dem Sammelband liegt die Idee zugrunde, aus Sicht der Familienforschung zu einem Diskurs beizutragen, der die Komplexität des Verhältnisses zwischen Familie, und damit der Mikroebene, und Politik, also der Makroebene, grundsätzlich diskutiert. Dazu wurden in diesem Band Einzelbeiträge aufgenommen, die aus nationaler (österreichischer) und vergleichender Sicht einzelne Aspekte von Familienpolitik beleuchten.
Mit Beiträgen von Sonja Dörfler, Christine Geserick, Rudolf Karl Schipfer

Kritik

Zusammenfassend sei gesagt, dass die vorliegende Publikation einige bisher vielleicht weniger beachtete - aber deshalb nicht minder interessante - Aspekte der Familienforschung und Familienpolitik aufgreift und eine empfehlenswerte Informationsquelle für all jene ist, die sich für diese aktuellen Fragen unserer Gesellschaft interessieren.
Institut für Ehe und Familie Newsletter 11/2010
Der Sammelband ist am Österreichischen Institut für Familienforschung der Universität Wien entstanden. Die Autoren (Soziologen, Historiker und Politologen) wollen aus Sicht der Familienforschung zu einem Diskurs beizutragen, in dem die Komplexität des Verhältnisses zwischen Familie und Politik grundsätzlich diskutiert wird. Dies erfolgt in fünf Einzelbeiträgen.
ZPol 3/2010
Ein informatives, engagiertes Buch, das insbesondere Studierenden und Praktikern im Bereich der Elementarerziehung, neben familiensoziologischen Grundüberlegungen zum Verhältnis von Geschlecht, Familie und Erwerbsarbeit, zusammenfassende Darstellungen über familienorientierte Leistungen in unterschiedlichen Ländern bietet. [...]Es treten prägnant die Unterschiede der Unterstützung von Familien hervor als Grundmuster der Ziele der jeweiligen Sozialpolitik. Also auch für sozialpolitisch engagierte Personen zu empfehlen.
socialnet.de, 09.01.2010
Insgesamt ein Buch, das viele Perspektiven aufzeigt - ein Buch wichtig für alle, die sich mit Familie und dem Geschlechterverhältnis befassen, gut lesbar auch für NichtwissenschaftlerInnen, die einige "Aha"-Erlebnisse haben werden.
AEP Informationen 1/2010

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Familienpolitik. Nationale und internationale Perspektiven
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
  • Vorwort
  • 1 ÖVP, SPÖ und die Familie. Eine Analyse der Grundsatzprogrammevon 1945 bis 1998 (Rudolf Karl Schipfer)
  • 2 Die Vereinbarkeitslüge. Von der Unvereinbarkeit der Ansprüche von Staat, Familie und Arbeitswelt aus system- und geschlechtskritischer Sicht (Mariam Irene Tazi-Preve)
  • 3 Beteiligung der Väter am Elternurlaub. Ein Vergleich der Inanspruchnahme, Rahmenbedingungen, Hemmnisse und Motivatoren in Island und Österreich (Sonja Dörfler)
  • 4 Familienähnliche Kinderbetreuung in vier europäischen Wohlfahrtsstaaten. Österreich, Frankreich, Schweden und Großbritannien im Vergleich (Sonja Dörfler)
  • 5 Kulturaustausch oder Kinderbetreuung? Implizite Familienpolitik in den USA am Beispiel Au-pair (Christine Geserick)
  • Kurzbiografien

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