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ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 2/2017

Diese Publikation zitieren

Ralf Bohnsack(Hg.), Heinz-Hermann Krüger(Hg.), Nicole Pfaff(Hg.), Jörg Frommer(Hg.), Jürgen Raab(Hg.), ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung 2/2017 (2018), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 2196-2138, 2017 #2,

Beschreibung / Abstract

Die Zeitschrift für qualitative Forschung (ZQF), früher Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung (ZBBS), begleitet seit 15 Jahren die massive Ausbreitung und Ausdifferenzierung qualitativer und rekonstruktiver Forschungszugänge in immer neuen disziplinären Feldern. Dass das Journal selbst zugleich ein Produkt dieser Veränderungen ist, zeigen neben der Ausweitung der methodischen Zugänge sowie des inhaltlichen Spektrums auch wechselnde thematische Foki und disziplinäre Perspektiven im Schwerpunktteil der Zeitschrift und der Wandel der sie tragenden Akteure. Die Zeitschrift für qualitative Forschung versteht sich als ein interdisziplinäres Publikationsorgan auf dem Gebiet der Methodenentwicklung. Als solches sind uns Anregungen für neue Themenschwerpunkte ebenso jederzeit willkommen, wie Beiträge aus den Feldern theoretischer und methodologischer Aspekte qualitative Forschung, methodischer Innovationen und Verfahrensweisen oder auch Publikationen zu Resultaten methodisch herausfordernder qualitativer bzw. triangulativer empirischer Studien aus allen Bereichen der Sozial-, Geistes- und Gesundheitswissenschaften, die wir nach Durchlaufen eines zweifachen anonymen Peer-Review-Verfahrens im Freien Teil abdrucken.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Schwerpunkt
  • Dausien/Hanses: „Biographisches Wissen“ – Erinnerung an ein uneingelöstes Forschungsprogramm. Einleitung in den Themenschwerpunkt
  • Menz/Thon: Biographisches Wissen im Kontext seiner Hervorbringung. Formate und diskursive Bezüge pädagogischer Biographiearbeit am Beispiel eines Workshops zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Rothe: Zwischen Wissenschaft und Praxis. Zur Transformation biographischen Wissens in einer transdisziplinären Arbeitsgruppe
  • Paul/Hanses/Heuer/Janotta: Biographie im Kontext des Sterbens. Der Einfluss institutioneller Kontexte auf biographische Erzählformate
  • Freier Teil
  • Carlson/Kahle/Klinge: Wenn Narrationen nicht zustande kommen… Wie hochreflexive Berufsfelder dazu beitragen, dass argumentativ-evaluative Darstellungsweisen im narrativen Interview dominant werden
  • Hippmann: Spielen sie alle Theater? Die Rekonstruktion der Inszenierungspraktiken von Peergroups und ihren Lehrer*innen in der Schule
  • Lochner: „Kevin kann einfach auch nicht Paul heißen“ Methodologische Überlegungen zur Anonymisierung von Namen
  • Ludwig/Grunert/Hoffmann: Herausforderungen rekonstruktiver Forschung an Hochschulen am Beispiel der Studiengangsentwicklung in der Erziehungswissenschaft
  • Sotzek/Wittek/Rauschenberg/Hericks/Keller-Schneider: Spannungsverhältnisse im Berufseinstieg von Lehrpersonen
  • Rezensionen
  • Riemann: Jörg R. Bergmann/Ulrich Dausendschön-Gay/Frank Oberzaucher (Hrsg.): „Der Fall“. Studien zur epistemischen Praxis professionellen Handelns. Bielefeld: transcript Verlag 2014, 442 S., 978-3-8376-1969-0. 42,99 €.
  • Offenberger: Claudia Equit/Christoph Hohage (Hrsg.): Handbuch Grounded Theory. Von der Methodologie zur Forschungspraxis. Beltz Juventa 2016, 511 S., ISBN 978-3-7799-3296-3, 39,95€.
  • Langsdorff: Christine Riegel: Bildung, Intersektionalität, Othering. Pädagogisches Handeln in widersprüchlichen Verhältnissen. Bielefeld: Transcript 2016, 364 S., ISBN 978-3-8376-3458-7. 34,99 €.
  • Stauber: Bettina Dausien/Daniela Rothe/Dorothee Schwendowius (Hrsg.): Bildungswege. Biographien zwischen Teilhabe und Ausgrenzung, Frankfurt/New York, Campus 2016, 388 S., ISBN 978-3-593-50632-6, € 39,95
  • Autorinnen und Autoren
  • Technische Hinweise zur Erstellung der Manuskripte

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