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Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1/2018

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femina politica e.V.(Hg.), Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1/2018 (2018), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1433-6359, 2018 #1,

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Beschreibung

Kritischem Denken Raum zu geben – das ist der Anspruch der Femina Politica, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für feministische Politik und Politikwissenschaft. Seit 1997 analysiert und kommentiert die Zeitschrift politikwissenschaftliche und aktuelle politische Themen, berichtet über Forschungsergebnisse und Hochschulpolitik, Projekte und Neuerscheinungen. Die Femina Politica richtet sich an alle politikwissenschaftlich Interessierten, geschlechterpolitisch Engagierten und feministisch Aktiven. Alle Beiträge der Femina Politica werden inhaltlich begutachtet und redaktionell betreut. Die Beiträge für den Schwerpunkt unterliegen einem Double Blind Peer Review-Verfahren.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial
  • Angriff auf die Demokratie
  • Wilde/Meyer: Die Macht des Autoritären und die Gefährdungdemokratischer Geschlechterverhältnisse. Eine Einleitung
  • Dormal/Mauer: Das Politisierungsparadox. Warum der Rechtspopulismus nicht gegen Entpolitisierung und Ungleichheit hilft
  • Dietze: Rechtspopulismus und Geschlecht. Paradox und Leitmotiv
  • Mayer/Ajanovic/Sauer: Geschlecht als Natur und das Ende der Gleichheit. Rechte Angriffe auf Gender als Element autoritärer politischer Konzepte
  • Küpper: Das Thema Gender im Rechtspopulismus – empirische Befunde zur Anschlussfähigkeit bei Frauen und Männern
  • Kovats: Conservative Counter-Movements? Overcoming Culturalising Interpretations of Right-Wing Mobilizations Against ‘Gender Ideology’
  • Choluj: Die Frauenfrage und der dünne Firnis der Demokratie in Polen nach 1989
  • Forum
  • Grenz: Sex-Arbeit. Ein feministisches Dilemma
  • Speck: Von „Sex“- und „Rettungsindustrien“. Anmerkungen zur Debatte um Prostitution und bestehenden Forschungsdesideraten
  • Tagespolitik
  • Rouault: Regierungsbildung in Deutschland und Geschlechtergleichstellung: Jamaika versus GroKo-III. Oder die nicht so erstaunlichen Ähnlichkeiten zweier Sondierungsrunden
  • Löffler: Alles Retro? Die neu-konservative Wende in Österreich
  • Holzleithner: Zum Verbot der Gesichtsverhüllung in Österreich – eine rechtliche Farce
  • Brunner/Klapeer: Gender? Trouble!
  • Zorzoli: A Political Shout from the Rooftops of Latin America
  • John: Die Entlassung politischer Gefangener und relativer Frieden in Äthiopien
  • Neues aus Forschung und Lehre
  • Kurznachrichten
  • Neve/Ferch/Hunklinger/Olteanu: LGBTIQ*-Wahlstudie 2017 zur Bundestagswahl in Deutschland und zur Nationalratswahl in Österreich
  • Vader/Waldendorf: Career Trajectories of Female Academics at a German University of Applied Sciences: Barriers and Enablers on the Road to a Professorship
  • Rezensionen
  • Hennig: Roman Kuhar, David Paternotte (Hg.): Anti-Gender Campaigns. Mobilizing Against Equality
  • Nüthen: Yv E. Nay: Feeling Family. Affektive Paradoxien der Normalisierung von „Regenbogenfamilien“
  • Hien: Joyce Marie Mushaben: Becoming Madam Chancellor. Angela Merkel and the Berlin Republic
  • Stiegler: Kerstin Jürgens, Reiner Hoffmann, Christina Schildmann: Arbeit transformieren! Denkanstöße der Kommission „Arbeit der Zukunft“. Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung
  • Berghahn; Maria Wersig: Fälle zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Eine Einführung in Theorie und Praxis des Antidiskriminierungsrechts in 23 Fällen
  • Fuchs: Sarah De Groof: Work-Life Balance in the Modern Workplace. Interdisciplinary Perspectives From Work-Family Research, Law and Policy
  • Allhutter: Brigitte Bargetz: Ambivalenzen des Alltags. Neuorientierungen für eine Theorie des Politischen
  • Ankündigungen und Infos
  • Neuerscheinungen
  • AutorInnen dieses Heftes

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