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Die Sächsische Jungenschaft in Südosteuropa

Friederike Hövelmans

Diese Publikation zitieren

Friederike Hövelmans, Elisabeth Fendl(Hg.), Michael Prosser-Schell(Hg.), Hans-Werner Retterath(Hg.), Werner Mezger(Hg.), Saray Paredes Zavala(Hg.), Sarah Scholl-Schneider(Hg.), Die Sächsische Jungenschaft in Südosteuropa (2017), Waxmann Verlag, 48159 Münster, ISSN: 0075-2738, 2017 #1, S.128

Beschreibung / Abstract

Die Sächsische Jungenschaft als regionale Untergruppierung der Deutschen Freischar hat in den 1920er- und 1930er-Jahren bis zum Verbot der Jugendbewegung durch die Nationalsozialisten zahlreiche Fahrten in ganz Europa, vor allem aber nach Südosteuropa unternommen. Dieses Fahrtentum war für die Jungenschaftler das Mittel der Wahl, um den typisch jugendbewegten Antrieb nach selbstbestimmtem Handeln auf konstruktive und außergewöhnliche Weise in die Tat umzusetzen.

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