Zugriffsrechte erwerben. Einloggen

Von der Deutschen Jugend des Ostens zur Deutschen Jugend in Europa – Selbstverständnis, Organisation und Interessenpolitik junger „(Heimat)-Vertriebener“ im Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche 1951–1974

Anne-Christine Hamel

Diese Publikation zitieren

Anne-Christine Hamel, Elisabeth Fendl(Hg.), Michael Prosser-Schell(Hg.), Hans-Werner Retterath(Hg.), Werner Mezger(Hg.), Saray Paredes Zavala(Hg.), Sarah Scholl-Schneider(Hg.), Von der Deutschen Jugend des Ostens zur Deutschen Jugend in Europa – Selbstverständnis, Organisation und Interessenpolitik junger „(Heimat)-Vertriebener“ im Spiegel gesellschaftlicher Umbrüche 1951–1974 (2017), Waxmann Verlag, 48159 Münster, ISSN: 0075-2738, 2017 #1, S.73

Beschreibung / Abstract

Im Fokus dieses Beitrags stehen die jungen (Heimat-)Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ost- und Siedlungsgebieten und ihr Zusammenschluss zur Deutschen Jugend des Ostens (DJO), der Dachorganisation verschiedener Gruppierungen junger Vertriebener, die wenige Jahre nach Kriegsende gegründet wurde und als Deutsche Jugend in Europa (djo) bis heute besteht. Obgleich bei Weitem nicht alle vertriebenen Kinder und Jugendlichen in der DJO organisiert waren und auch die Motive für ein Engagement innerhalb der Verbandsstrukturen sehr unterschiedlich ausfielen, ermöglicht eine Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte doch einen anschaulichen Einblick in grundlegende Charakteristika und Herausforderungen im Integrationsprozess der jungen Vertriebenengeneration innerhalb der westdeutschen Aufnahmegesellschaft.

Mehr von dieser Ausgabe

    Ähnliche Titel

      Mehr von diesem Autor