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Familie in der Krise: Sozialarbeit als Kinderschutz

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Familie in der Krise: Sozialarbeit als Kinderschutz (2018), Walhalla Fachverlag, Regensburg, ISBN: 9783802950414

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Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Grußwort des Vorstandes der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer Hessen e. V.
  • Grußwort der Leiterin des Jugendamts Hanau
  • Vorwort der Herausgeber
  • Verzeichnis der Abkürzungen
  • Vorschau auf die Inhalte der Kapitel
  • 1. Das Programm „Familie im Mittelpunkt“. Charakeristika, Elemente, Besondere Kennzeichen
  • 1.1 Wertvorstellungen und ArbeitsprinzipienKinder haben ein Recht auf ihre Familien
  • 1.2 Die Charakteristika des Programms
  • 1.3 Arbeitsstrategien
  • 1.4 Theoretische Grundlagen der Methoden und Arbeitstechniken
  • 1.5 Evaluation
  • 2. Der Weg nach Deutschland: von Michigan über Amsterdam. Aus „Homebuilding“ und „Families First“ wurde „Familie im Mittelpunkt“
  • 2.1 Der „Blick über den Tellerrand“: Zusammenarbeit in Europa
  • 2.2 Von Michigan nach Deutschland
  • 2.3 Widerstände bei der Einführung des Programms in Deutschland
  • 2.4 Soziale Krisenarbeit ist in Deutschland angekommen
  • 3. Der theoretische Rahmen. Das eklektische Programm „Familie im Mittelpunkt“
  • 3.1 Der Werterahmen (A. Ebene W)
  • 3.2 Die konzeptionelle Ebene (B. Ebene T/K)
  • 3.3 Was verbindet die theoretischen Grundlagen und erlaubt den Eklektizismus?
  • 4. Die Anpassung des Programms an die Rahmenbedingungen. Das Programm FiM und seineRealisierung
  • 4.1 FiM: Eine ambulante, intensive Krisenhilfe zur Vermeidung von Fremdplatzierung. Beschreibung der Leistung und Visualisierung der Struktur und der methodisch-inhaltlichenAspekte
  • 4.2 Organisatorische Rahmenbedingungen für die Arbeit mit FiM
  • 4.3 Veränderungen im Programm
  • 4.4 Meilensteine in der Struktur des FiM-Prozesses
  • 5. Mit FiM kompatible Methoden und Nachfolgehilfen
  • 5.1 Nachfolgehilfen im Anschluss
  • 5.2 Video-Home-Training und Systemische Videoarbeit
  • 6. Entwicklungen in der Ausbildung der Mitarbeiterinnen
  • 6.1 Die Krise als Chance
  • 6.2 Sicherheit – Destinationsmanagement – SeElf Care
  • 6.3 Zusammenfassung
  • 7. Die Bedeutung des FiM-Teams und der personalen Ressourcen
  • 7.1 Entwicklungen in Deutschland
  • 7.2 Die Inhalte der Arbeit und Sitzungen des FiM-Teams
  • 7.3 Die Bedeutung des FiM-Teams
  • 7.4 Die Bedeutung der Teamleitung
  • 8. Die Zusammenarbeit mit den Jugendämtern
  • 8.1 FiM in der Einschätzung der Jugendamtsmitarbeiter_innen. Überblick über die Studie von 2000
  • 8.2 Kooperation der Jugendämter mit FiM. Auswertung der aktuellen Studie von 2017
  • 9. FiM als Clearing
  • 9.1 Clearing ist kein FiM. Eine Betrachtung auf der Strukturebene
  • 9.2 FiM ist auch ein Clearing. Eine Betrachtung auf der Prozessebene
  • 10. Wie arbeitet FiM im 20. Jahr seines Bestehens?
  • 10.1 Krisenintervention zwischen Theorie und Praxis
  • 10.2 Fallbeschreibungen
  • 11. Die Sicherheit der Kinder
  • 11.1 Krisenintervention und Kinderschutz: Sicherheit am Beispiel des „Falls Kevin“
  • 11.2 Kinderschutz bei FiM der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer
  • 12. Die wissenschaftliche Begleitung des ProgrammsFiM
  • 12.1 Vorangehende Überlegungen und Erkenntnisinteressen
  • 12.2 Das Forschungsdesign
  • 12.3 Die Kriterien zur Bewertung der Ergebnisse
  • 12.4 Untersuchungsverfahren und Erhebungsinstrumente
  • 12.5 Die Bewertung der Ergebnisse
  • 13. FiM im 20. Jahr – Ergebnisse aus dem aktuellenBericht der wissenschaftlichen Begleitung
  • 13.1 Die Entwicklung der Überweisungen
  • 13.2 Die „FiM-Familien“: Familien mit hohem Risiko
  • 13.3 Die Interventionsgründe (Mehrfachnennungen)
  • 13.4 Die Ergebnisse der Krisenintervention von FiM
  • 13.5 Die Bewertung der Arbeitsergebnisse durch die Klient_innen
  • 13.6 Die Folgehilfen im Anschluss
  • 13.7 Zusammenfassung
  • 14. Die Perspektive der sozialarbeiterischen Kriseninterventionals Kinderschutz
  • 14.1 Das Verhältnis von FiM zu anderen Familienhilfen
  • 14.2 Dienstleistungscharakter und Klientenorientierung
  • 14.3 Vorrang der sozialarbeiterischen Fachlichkeit
  • 14.4 Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit
  • 14.5 FiM ist Innovationstreiber und Imagewandler
  • 14.6 Unverzichtbar: Der Aufbau einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Trägereinrichtungen von FiM
  • 14.7 Was muss ein Träger leisten, wenn er FiM dauerhaft anbieten will?
  • 14.8 Fazit
  • Literaturverzeichnis
  • Autoren_innen dieser FiM Publikation
  • Stichwortverzeichnis

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