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Die Bessersprecher

Abschied von den größten Kommunikationsirrtümern

Isabel Garcia

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Isabel Garcia, Die Bessersprecher (2018), Campus Frankfurt / New York, 60486 Frankfurt/Main, ISBN: 9783593439297

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Beschreibung

Isabel García widerlegt die Mythen zu Körpersprache und Rhetorik

Wer die Arme verschränkt, ist dagegen. Wer sein Bein in Richtung des Gesprächspartners über das andere kreuzt, zeigt damit seine Sympathie. Wer bei Vorträgen zu viel hin und her läuft, wirkt inkompetent. Haben Sie schon gehört, oder?
"Alles Quatsch", sagt Isabel García und räumt mit den größten Irrtümern auf, die sich mittlerweile in zahlreichen Rhetorikbüchern verfestigt haben. Nur weil einige Regeln für den einen hilfreich sind, heißt es nicht, dass sie für jeden passen. Die Kommunikationsexpertin gibt einfache Tipps, die wirklich funktionieren. Kein Schema F, sondern Ratschläge, mit denen jeder seinen eigenen Weg finden darf.
Mit Garcías Ratgeber wird Rhetorik endlich authentisch.

Beschreibung

Isabel García gehört zu den führenden Kommunikationsexperten Deutschlands. Ihre Überzeugung: Gut reden kann jeder - wenn er seinen eigenen Weg findet. Die Autorin ist professionelle Sprecherin und Vortragsrednerin. Sie hat bereits mehrere erfolgreiche Bücher und Hörbücher veröffentlicht. Isabel García betreibt die beliebte Podcast-Reihe "Gut reden kann jeder", die u. a. auf iTunes und youTube veröffentlicht wird.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vom Gutredner zum Bessersprecher
  • 1 #verschränktearme
  • Mythos: Mit verschränkten Armen können Sie nichtso gut zuhörenund nehmen 38 Prozent weniger Inhalt auf, als wenn Sie mit einer offenen Körperhaltung zuhören.
  • 2 #wegschauen
  • Mythos: Wie Sie Ihre Augen bewegen, zeigt, ob Sie lügen oder unsicher sind.
  • 3 #gehen
  • Mythos: Wenn Sie bei einer Präsentation zu viel ­herumlaufen, wirken Sie unsouverän.
  • 4 #positiverbereich
  • Mythos: Halten Sie Ihre Hände beim Reden immer im positiven Bereich.
  • 5 #pacingundleading
  • Mythos: Spiegeln Sie einfach die Körpersprache, Atmung, Wortwahl Ihres Gegenübers, um es dadurch zu Ihrem Ziel führen.
  • 6 #negationenvermeiden
  • Mythos: Verwenden Sie keine Negationen, weil IhrGehirn die nicht verstehen kann.
  • 7 #tiefestimme
  • Mythos: Bass bevorzugt. Mit einer tiefen Bassstimme sind Sie erfolgreicher.
  • 8 #armeheben
  • Mythos: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Zuhörer gleich am Anfang die Arme heben, um sie aktiv in Ihren Vortrag mit einzubinden. (Version für Mario Barth: »Und die rechte Seite hebt die Hände!! Weißte!!«)
  • 9 #aber
  • Mythos: Sagen Sie nie ABER. Sagen Sie dafür UND.
  • 10 #stimmefeuchthalten
  • Mythos: Halten Sie sich Ihre Stimme feucht, und vermeiden Sie deswegen Kaffee.
  • 11 #siebenprozent
  • Mythos: Sie überzeugen nur mit 7 Prozent über den Inhalt.
  • 12 #präsentationszahlen
  • Mythos: Sie merken sich Inhalte nur zu 10 ­Prozent, wenn Sie etwas lesen, zu 20 Prozent, wenn Sie etwas hören, und zu 30 Prozent, wenn Sie etwas sehen.
  • 13 #hüftbreitstehen
  • Mythos: Mit einem hüftbreiten Stand wirken Sie selbstbewusster.
  • 14 #positivesdenken
  • Mythos: Denken Sie immer positiv!
  • 15 #händeschütteln
  • Mythos: Mit einem guten Handschlag wirken Sie positiver.­
  • 16 #duzen
  • Mythos: Ein Du schafft mehr Nähe.
  • 17 #ichbotschaften
  • Mythos: Mit Ich-Botschaften kommunizieren Sie wertschätzender.
  • 18 #kommunikationstypen
  • Mythos: Ich bin rot, du bist blau, und Herr Schulze ist grün.
  • Die Worte zum Schluss
  • Ohne euch gäbe es mich nicht
  • Erwähnte Experten,die ich sehr schätze

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