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Clownerie

Diese Publikation zitieren

Clownerie (2018), Wilhelm Fink Verlag, 33098 Paderborn, ISBN: 9783846762479

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort und Dank
  • Einleitung
  • 1. Textstrategie der vorliegenden Arbeit
  • 2. Untersuchungsinteresse
  • 3. Gegenstandsskizze und Fragenkränze
  • 4. Problemaufriss
  • 5. Forschungsstrategie
  • 6. Beobachtungsfigur
  • 7. Fachspezifische Zielsetzung
  • 8. Schrittfolgen der vorliegenden Arbeit
  • Erster Teil: Der ganze Werkzeugkasten
  • 1. Theoretisch-begriffliches Instrumentarium und fachspezifischer Hintergrund
  • 2. Drei Auswahlverfahren von Clownerie als Kommunikationsweise
  • 3. Strategische Brüche der Verkörperungsbedingungen
  • Zusammenfassung
  • Zweiter Teil: „Clowns“ in Fachbüchern – zum Stand der Forschung
  • 1. Das Durcheinander der publizierten Auseinandersetzungen mit dem Thema „Clown“
  • 2. Wege durch das Durcheinander
  • 3. „Clown“ in den Theaterwissenschaften
  • 4. „Clown“ in der Anthropologie
  • Zusammenfassung
  • Dritter Teil: Einblicke in die Bandbreite der Formatvariationen von „Clown“
  • 1. Clownschauspieler und ihr Verhältnis zum „Clown“: Die Suche nach dem Nicht-Inszenierbaren
  • 2. Zustände überall: Clownsabbildungen und „Clown“ als Motiv
  • 3. Spezialisierungen: Clowndoktoren
  • 4. … entweder zum Fürchten: Clownpranks, Coulrophobie, scary clowns und traurige Clownschauspieler
  • 5. … oder „für Kinder“: „Ronald McDonald“ und „Clowns“ für Kindergeburtstage
  • 6. Organisierte Störung: Karneval und Clownaktivismus
  • 7. Professionalisierung und brokerage: „Clownworkshops“
  • 8. Clownerie als Kunstform: Clowntheater
  • Zusammenfassung
  • Vierter Teil: Untersuchungen in der Kommunikationsblase – Diskontinuierliche Kontinuitäten
  • Vorannahmen
  • 1. Analog–diabole Verständigung, nonverbale Kopplungen und situative Ästhetisierungen
  • 2. Strategeme zur Organisation des Kommunikationsgeschehens: Erzeugung von spezifischer Aufmerksamkeit
  • 3. Matching points: Virtualisierung, Improvisation, Konventionen und Öffentlichkeit
  • Zusammenfassung
  • Schluss
  • Anhang: Fragebögen
  • 1. Dietmar Bertram als Clownfigur „Dr. Doktor“ mit „Herr Gerber“
  • 2. Jürgen Demant als Clownfigur „Männlein“
  • 3. Ulrich Fey als Clownfigur „Albert“
  • 4. Doris Friedmann als Clownfigur „dumme August“
  • 5. Sabine Hamann als Clownfigur „Doktor Sockenschuss“
  • 6. Sandra Heine als Clownfigur „Wilmaa März“
  • 7. Gina Krüger als Clownfigur „Gina Ginella“
  • Begriffe
  • Literatur

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