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Pharmakotherapie in der Intensivmedizin

Wirkstoffprofile, Behandlungsstrategien, Fehler und Gefahren

Monika Bäumel, Kurt Hergeth, Thomas Bein und Marcus Creutzenberg

Diese Publikation zitieren

Monika Bäumel, Kurt Hergeth, Thomas Bein, Marcus Creutzenberg, Pharmakotherapie in der Intensivmedizin (2018), Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin, ISBN: 9783954663873

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Intensivmedizin basiert auf komplexen Behandlungsstrategien, zu denen untrennbar die differenzierte Pharmakotherapie gehört. Der zumeist kombinierte Einsatz hochwirksamer Pharmaka kann dabei nicht auf Kochrezepten beruhen. Eine isolierte Optimierung einzelner Vitalparameter führt möglicherweise zu irreversiblen Organschäden, die sich erst im Verlauf offenbaren. Pharmakotherapie in der Intensivmedizin erfordert umfassende, evidenzorientierte und zugleich schnell verfügbare Informationen zu den infrage kommenden Substanzen.

Das Werk gibt einen strikt umsetzungsorientierten Überblick zu den Wirkstoffen der Intensivmedizin. Besonders hilfreich sind die zusätzlichen pharmakologischen Strategien für spezielle intensivmedizinische Problemfälle.

In der 4. Auflage wurden die Charakteristika und Dosierungsempfehlungen der Pharmaka vollständig und leitlinienadaptiert aktualisiert sowie neue für die Intensivmedizin relevante Medikamente (z.B. neue Antibiotika, neue Antikoagulantien) beschrieben und kritisch bewertet.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Vorwort zur 4. Auflage
  • Geleitwort zur 1. Auflage
  • Inhalt
  • I Pharmaka in der Intensivmedizin
  • 1 Diuretika
  • 2 Immunsuppressiva
  • 3 Antiarrhythmika
  • 4 Glukokortikoide
  • 5 Analgetika
  • 6 Analgosedierung
  • 7 Antiinfektiva
  • 8 Blutgerinnung-verändernde Medikamente
  • 9 Stressblutungsprophylaxe/Ulkustherapeutika
  • 10 Antidiarrhoika/Antimotilika
  • 11 Motilika/Laxanzien
  • 12 Antikonvulsiva
  • 13 Psychopharmaka
  • 14 Antihypertensiva
  • 15 Katecholaminerge Substanzen
  • 16 Medikamente für spezielle Situationen
  • 17 Bronchospasmolytika und Expektorantien
  • 18 Insulin
  • 19 Medikamente zur Korrektur des Säure-Basen-Haushalts
  • II Vom Symptom zum auslösenden Medikament
  • 1 Zerebrale Krampfanfälle
  • 2 Medikamenteninduzierter Bronchospasmus
  • 3 Akutes Lungenödem – „Die weiße Lunge“
  • 4 Medikamentenbedingte Unverträglichkeitsreaktionen der Haut
  • 5 Medikamenteninduzierte Anämie
  • 6 Medikamenteninduzierte Neutropenie und Agranulozytose
  • 7 Medikamenteninduzierte Thrombozytopenie
  • 8 Nephrotoxische Medikamente
  • 9 Rhabdomyolyse
  • 10 Medikamenteninduziertes Fieber
  • 11 QT-Zeitverlängerung durch nicht-kardiale Medikamente
  • 12 Delirauslösende Medikamente
  • 13 Arzneimittel-induzierte Leberschädigung: erhöhte Transaminasen, Cholestase, Ikterus
  • 14 Akuter Hörverlust
  • III Pharmakologische Strategien bei besonderen intensivmedizinischen
  • 1 Akute Bronchialobstruktion – akutes schweres Asthma (Status Asthmaticus)
  • 2 Analgesie und Sedierung des Intensivpatienten
  • 3 Herzrhythmusstörungen beim Intensivpatienten
  • 4 Behandlung des Status epilepticus
  • 5 Notfall Hyperkaliämie
  • 6 Ileus/intestinale Parese
  • 7 Diarrhoe
  • 8 Reflux/gastrale Atonie
  • 9 Delirmanagement in der Intensivmedizin
  • 10 Antikoagulation bei Nierenersatzverfahren
  • 11 Hyponatriämie
  • 12 Hypernatriämie
  • 13 Die Behandlung des erhöhten intrakraniellen Drucks
  • 14 Antibiotika-Therapie bei massiver Adipositas
  • 15 Das hepatorenale Syndrom

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