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Armut und Schamgefühl

Emotionaler Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe unter den Bedingungen von Ausgrenzung

Holger Schoneville

Diese Publikation zitieren

Holger Schoneville, Armut und Schamgefühl (2017), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0340-8469, 2017 #08, S.30

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

In Gefühlen offenbart sich nicht nur subjektives, sondern in ihnen steckt Gesellschaft. Bei Menschen, die in Armut leben (müssen), zeigen Gefühle der Scham an, dass sie sich in einer Lage befinden, die von ihren eigenen Idealvorstellungen abweichen. Sie sind Ausdruck ihrer Lebenslage und stellen Angriffe auf die Subjektivität dar.

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