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Emanzipation, Soziale Arbeit und Stadtentwicklung

Eine programmatische und methodische Herausforderung

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Patrick Oehler(Hg.), Nadine Käser(Hg.), Matthias Drilling(Hg.), Jutta Guhl(Hg.), Nicola Thomas(Hg.), Emanzipation, Soziale Arbeit und Stadtentwicklung (2017), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISBN: 9783863883140

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Beschreibung

In die aktuellen Diskurse zu Soziale Arbeit und Stadtentwicklung hat der Leitbegriff Emanzipation – im Gegensatz zu Partizipation – bisher kaum Eingang gefunden. Der Sammelband setzt sich mit Stadtentwicklung aus einer emanzipatorischen Perspektive auseinander und diskutiert das Konzept der Emanzipation als eine mögliche Leitidee für die interdisziplinäre Forschung und Praxis zur Stadtentwicklung.

Kritik

Auf unterschiedliche Weise wird deutlich, was Emanzipation in der Sozialen Arbeit und einer sozialen Stadtentwicklung heißen kann. Dies gilt es, weiter zu entwickeln und das Buch ist eine angemessene Grundlage für diese weitere Diskussion.
Socialnet.de, 04.10.2017
Nach einer eingehenden theorieorientierten Diskussion des Konzepts Emanzipation, tasten sich die Beiträge dieses Bandes an solche Tätigkeitsbereiche der Sozialen Arbeit und Stadtentwicklung heran, in denen die Leitidee Emanzipation von Relevanz ist und sein könnte.
Offene Spielräume 1/2017

Beschreibung

Dr. Patrick Oehler,
Nadine Käser, M.A.,
Prof. Dr. Matthias Drilling,
Jutta Guhl, lic. phil.,
Nicola Thomas, M.A.,
alle: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Basel, Schweiz

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Emanzipation, Soziale Arbeit und Stadtentwicklung
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Soziale Arbeit und Stadtentwicklung – Emanzipation als neue Leitperspektive?
  • 1 Zum Anliegen
  • 2 Emanzipationsverständnisse
  • 3 Emanzipation und Soziale Arbeit
  • 4 Emanzipation in der Stadtentwicklung
  • I. Theoretische Perspektiven
  • Emanzipation und Lebensweltorientierte Soziale Arbeit im städtischen Raum
  • Planen vor der Herausforderung gelingender Partizipation, Rechtsstaatlichkeit und Emanzipation
  • Die Achtsame Stadt: Partizipation, Perspektivenvielfalt und eigensinnige Handlungsräume als notwendige Bedingungen urbaner Zukunftsfähigkeit
  • II. Empirische und vergleichende Analysen
  • Soziale Stadtentwicklung in trinationaler Perspektive
  • Bürgerhaushalte im Spannungsfeld von Partizipation und politischer (Un-)Gleichheit
  • Stadtentwicklung als Emanzipationsprojekt bottom up? Empirische Befunde internationaler Sozialraumforschung
  • Städtisches Gärtnern als emanzipierende Praxis – Die Aktivierung lokaler Gemeinschaft und der Anspruch auf autonome Produktion städtischer Räume
  • III. Praxisbezogene Einblicke und Reflexionen
  • Naturnahe Freiräume für Kinder und mit Kindern planen und gestalten – ein wertvoller Prozess!
  • „Gemeinschaftliches Wohnen in der Oase 22“ –Evaluierung sozialer Begleitprozesse in einem Wiener Neubaugebiet
  • Stadt (auch) selber machen (lassen) – Einblicke in die Wiener Praxis der Mehrfach- und Zwischennutzungen
  • „Formate der Innovation“ als Instrument kooperativer Quartiersentwicklung: Der Wohndialog der KALKschmiede* in Köln
  • Partizipation in der unternehmerischen Stadt? Quartiersentwicklung im Hamburger Osten aus der Perspektive der Bewohner_innen
  • IV. Methodische Ansätze
  • Bewegung geht mit Erkenntnis einher. Stadtteilbegehungen zur Untersuchung und Reflexion subjektiver Raumwahrnehmungen
  • Spazierend zur Emanzipation? Spazierend zur Emanzipation? Die Spaziergangswissenschaft als Instrument innovativer Stadterkundung
  • E-Partizipation in der Stadtentwicklung: Kritische Erfolgsfaktoren, Mehrwert und Anforderungen an die Umsetzung
  • Öffentliche Räume in der Praxis der Wiener Stadtentwicklung – Ansätze der Anwaltsplanung: Funktions- und Sozialraumanalyse
  • Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

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