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Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research 1/2017

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Ludwig Stecher(Hg.), Thomas Rauschenbach(Hg.), Wolfgang Schröer(Hg.), Heinz-Hermann Krüger(Hg.), Bernhard Kalicki(Hg.), Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research 1/2017 (2017), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1862-5002, 2017 #1,

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung versteht sich als Forum für wichtige Ergebnisse der Kindheits- und Jugendforschung, für Theoriebildung und für Fragen der (gesellschafts- und bildungspolitischen sowie pädagogischen) Praxis. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung beleuchtet die Situation und die künftige Entwicklung der nachwachsenden Generationen in den modernen Gesellschaften sowie die besonderen sozialen und politischen Problemlagen, in denen sich Kinder und Jugendliche heute mitunter befinden. Die Anfang 2006 gegründete Zeitschrift widmet sich dem Gegenstandsfeld unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf, sie arbeitet fächerübergreifend und international. Zu Wort kommen deutsche und internationale Autorinnen und Autoren aus den einschlägigen Disziplinen wie Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft, jedoch auch aus Ethnologie, Verhaltensforschung, Psychiatrie und der Neurobiologie.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial: Inklusive Bildung im Kindes- und Jugendalter
  • Haude/Volk: Das Regelkind als Norm – Zur (historischen) Herstellung von Behinderung in der Ausbildung frühpädagogischer Fachkräfte
  • Oehme: Inclusiveness als regionale Strukturqualität – Eine empirische Untersuchung zu Übergängen zwischen Schule, Ausbildung und Arbeitswelt in Regionen
  • Sommer/Czempiel/Kracke/Sasse: Zwischen Einzelfallhelfer/in und Zweitlehrer/in: Wie handeln Integrationshelfer/innen im Unterricht?
  • Braumüller/Hartmann-Tews: Jugendliche als mediatisierte Stubenhocker?
  • Hajok/Hildebrandt: Jugendgefährdung im Wandel der Zeit: Perspektiven des Jugendmedienschutzes auf das Gefährdungspotenzial von Medien und den besonderen Schutzbedarf von Kindern und Jugendlichen
  • Riedl: Kindeswohl – Eine sozialethische Grundlegung
  • Leser/Mey: „Man muss der Jugend etwas beaten!“ – Jugendkulturen in der ländlichen Region1
  • Schanz: Eine ressourcentheoretische Konzeption von family well being
  • Rezension: Lüders: Sexuelle Gewalt und Reformpädagogik
  • Rezension: Hoffmann zu: Ulrike Becker, Henrike Friedrichs, Friederike von Gross, Sabine Kaiser (Hrsg.) (2016): Ent-Grenztes Heranwachsen
  • Autorinnen und Autoren
  • Danksagung

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