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Hundegestützte Psychotherapie

Einbindung eines Hundes in die psychotherapeutische Praxis

Gerd Ganser

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Gerd Ganser, Hundegestützte Psychotherapie (2017), Schattauer Verlag (Klett), Stuttgart, ISBN: 9783608290134

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Beschreibung

Wie ein Hund die Psychotherapie bereichern kann

Dieses erprobte und schulenübergreifende Konzept zeigt einen neuen Weg, wie ein Hund gewinnbringend in die psychotherapeutische Praxis eingebunden werden kann.

Die Fähigkeit des Hundes, mit Menschen zu interagieren, eröffnet dem Psychotherapeuten die Möglichkeit, ein therapeutisches Setting zu gestalten, in dem tiefe Beziehungsmuster des Patienten sichtbar und bearbeitbar werden. Den theoretischen Hintergrund bilden die moderne Säuglings- und Bindungsforschung, sowie Embodiment, Triangulierung und Mentalisierung.

Zahlreiche Falldarstellungen verdeutlichen die Grundlagen inklusive der therapeutischen Haltung sowie das konkrete praktische Vorgehen.

Der Autor lässt an seiner langjährigen Erfahrung teilhaben und zeigt praxiserprobte erfolgreiche Interventionsmöglichkeiten. Das Buch ermutigt, die eigene psychotherapeutische Praxis durch die Integration eines Hundes zu vertiefen.

Keywords: Hundegestützte Psychotherapie, Tiergestützte Psychotherapie, tiefenpsychologische Therapie, Embodiment, Mentalisierung, Triangulierung

Beschreibung

Gerd Ganser, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Tiefenpsychologische Psychotherapie, Focusing-Therapeut (DAF), Dipl.-Sozialarbeiter (FH), seit 2005 in eigener Praxis in Konstanz tätig, Ausbilder und Supervisor am Ausbildungsinstitut für tiergestützte Therapie und Pädagogik Wikkegaard

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Impressum
  • Vorwort
  • Inhalt
  • 1 Einleitung
  • 2 Tiergestützte Intervention
  • 2.1 Forschungsergebnisse
  • 2.2 Wissenschaftliche Konzepte zur tiergestützten Intervention
  • 3 Mensch und Hund – Eine besondere Beziehung
  • 3.1 Gemeinsame Entwicklung und Kooperation
  • 3.2 Die Spürnase
  • 4 Veränderungsprozesse
  • 4.1 Die lokale Ebene
  • 4.2 Perspektivenwechsel
  • 4.3 Vitalitätsformen
  • 5 Embodiment und Focusing
  • 5.1 Embodiment
  • 5.2 Focusing: Dialog mit dem Körper
  • 6 Erste Begegnungen
  • 7 Die Szene, das Berühren und das Wollen
  • 7.1 Die Szene
  • 7.2 Das Berühren und das Wollen
  • 8 Dialog mit dem Tier
  • 8.1 Kulturelle Prägung
  • 8.2 Individuelle Erfahrungen
  • 8.3 Tiefenpsychologische Aspekte
  • 8.4 Fazit
  • 9 Triade Patient-Therapeut-Hund
  • 9.1 Triangulierung
  • 9.2 Triangulierungsstörungen
  • 9.3 Triadische Szenen in der Praxis
  • 9.4 Triadische Szene
  • 10 Therapeutische Grundhaltung
  • 10.1 Intentionale Kommunikation
  • 10.2 Bedeutung finden und schaffen
  • 10.3 Achtsamkeit und Respekt
  • 10.4 Neues Erleben
  • 10.5 Fokus: Beziehungsmuster
  • 10.6 Interaktion, Begegnung und Beziehung
  • 10.7 Risiko Intersubjektivität
  • 11 Mentalisieren
  • 11.1 Entwicklung der Mentalisierungsfähigkeit
  • 11.2 Mentalisierungsfähigkeit
  • 11.3 Mentalisieren in der Psychotherapie
  • 11.4 Mentalisierungsbasierte Haltung und Interventionen
  • 12 Mentalisieren in der hundegestützten Psychotherapie
  • 12.1 Position: Therapeut als Dritter
  • 12.2 Position: Patient als Dritter
  • 12.3 Position: Hund als Dritter
  • 12.4 Position: Triadisches Spiel
  • 13 Der Therapiehund
  • 13.1 Das Setting
  • 13.2 Die Begrüßungsszene
  • 13.3 Der Therapiehund
  • 13.4 Die Ausbildung
  • 14 Ausblick
  • Literatur
  • Sachverzeichnis

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