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Die besten Jahre

Planen Sie jetzt, wie Sie nach dem Job leben wollen

Richard Nelson Bolles und John E. Nelson

Diese Publikation zitieren

Richard Nelson Bolles, John E. Nelson, Die besten Jahre (2008), Campus Frankfurt / New York, 60486 Frankfurt/Main, ISBN: 9783593422015

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

Richard Nelson Bolles ist einer der weltweit führenden und einflussreichsten Experten im Bereich Karriere- und Lebensplanung. Von seinem Bestseller »Durchstarten zum Traumjob« wurden weltweit über neun Millionen Exemplare verkauft. John E. Nelson beschäftigt sich als Wissenschaftler, Autor und Speaker mit dem Thema Ruhestandsplanung. Madeleine Leitner gehört zu den bekanntesten Berufsberatern und Trainerinnen nach der Methode von Richard Nelson Bolles im deutschsprachigen Raum.

Beschreibung / Abstract

Viele Menschen freuen sich darauf, im Ruhestand endlich Zeit für »die wirklich wichtigen Dinge« im Leben zu haben – aber wenn es so weit ist, fallen viele in ein schwarzes Loch. Um seinen Traum von einem erfüllten Ruhestand wahrzumachen, sollte man frühzeitig anfangen, diesen zu planen.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Vorwort von Richard N. Bolles
  • Vorwort von Madeleine Leitner
  • Was Sie von diesem Buch erwarten können
  • 1. Wollen Sie sich überhaupt zur Ruhe setzen?
  • Die Reise in den Ruhestand
  • Wie es zum Ruhestand kam
  • Wählen Sie einen anderen Weg in den Ruhestand
  • Der Ruhestand ist nicht einfach ein Ereignis – er ist ein Lebensabschnitt
  • Es ist an der Zeit, die starren Regeln zu brechen
  • Ist Ruhestand überhaupt der richtige Begriff?
  • Wann können Sie damit anfangen?
  • Die Vorräte für Ihre Reise
  • 2. Ihr Schemel für die Altersvorsorge beginnt zu wackeln
  • Die drei Lebensphasen sind auch drei Finanzphasen
  • Der dreibeinige Schemel
  • Die gesetzliche Rente – nur noch ein schwaches Bein
  • Das zweite Bein: Die betriebliche Altersversorgung – gut für den, der sie hat
  • Das dritte Bein: Die private Altersvorsorge – verwirrende Vielfalt
  • Stehen Sie vor einer Rentenkrise?
  • Die drei großen Überraschungen bei Ihren Spargroschen
  • Um welchen Betrag geht es bei Ihnen?
  • 3. Warum es um mehr als nur um Geld geht: Das Wohlfühlmodell für den Ruhestand
  • Genug Geld war früher genug
  • Doch heute ist genug Geld nicht mehr genug
  • Was wollen Sie außer Geld noch?
  • Das Modell des Wohlfühlruhestands
  • Das Wohlgefühl ist wie ein Elefant
  • Eine Schatzkarte für Ihre Reise in den Ruhestand
  • 4. Was Ihnen die Ruhestandsbranche lieber verschweigt
  • Marketingexperten wissen alles über die drei Lebensphasen
  • Konsum bis in alle Ewigkeit
  • Die Geheimwaffe: das Lifestyle-Marketing
  • Wollen Sie in Ihrem Ruhestand einen »Lifestyle« oder eine Lebensart?
  • Sechs Branchen, die Sie bei Ihrer Ruhestandsplanung ins Visier nehmen
  • Was die Ruhestandsbranche möchte
  • Wie man Humbug über den Ruhestand erkennt
  • Zwei letzte Überlegungen: Ruhestand und Einfachheit
  • 5. Ihre Finanzen im Ruhestand
  • Ersetzen Sie Ihren wackeligen alten Schemel durch sichere Finanzsäulen
  • Ihr Einkommen im Ruhestand
  • Schön bequem: der Autopilot für Ihre Einkünfte
  • Gibt es eine genetische Veranlagung zum Sparen?
  • Budgets ergeben keinen Sinn
  • Wie viel sollten Sie zurücklegen?
  • Sparen: Wann Sie den Autopilot ausschalten und das Steuer selbst übernehmen sollten
  • Sollte man eine kostenlose Methode wählen oder eine Gebühr bezahlen?
  • Der nächste Schritt: die Anlagestrategie für den Ruhestand
  • Wer gehört zu Ihrem Investment-Team?
  • Ihre Ernte im Ruhestand
  • Was man vom Gemüsebau lernen kann: fünf Regeln über Geldanlage
  • Wann Sie das Steuer bei Ihren Finanzanlagen selbst übernehmen sollten
  • Ihre finanziellen Säulen nach dem »Wechsel der Seiten«
  • Der Proviant für Ihre Reise
  • 6. Entdecken Sie Ihre Stärken für den Ruhestand
  • Das Glück im Forschungslabor
  • Die drei Ansätze zum Glück
  • Die drei Stufen zum Glück
  • Freude und Vergnügen: die erste Ebene des Glücks im Ruhestand
  • Aktivität und Engagement: die zweite Ebene des Glücks
  • Sinn: die dritte Ebene des Glücks
  • 7. Wer gehört zu Ihrem sozialen Netz?
  • Der automatische Beziehungsgenerator
  • Es gibt keinen automatischen Beziehungsgenerator im Ruhestand
  • Was ist denn überhaupt eine Beziehung?
  • Sorgen Sie bereits in der zweiten Lebensphase für Ihre späteren Beziehungen
  • Beziehungen und die drei Ebenen des Glücks
  • Ihre Freunde können Sie sich aussuchen, Ihre Familie nicht
  • Die Ehe ist … wie ein Hefeteig
  • 8. Wo möchten Sie sich zur Ruhe setzen?
  • Die geografischen Aspekte der Lebensphasen
  • Die Makroebene: Merkmale der Region
  • Die mittlere Ebene: die lebenswerte Gemeinde
  • Die Mikroebene: das Zuhause, in dem Sie alt werden möchten
  • Die persönlichste Ebene: das Gefühl, das Ihnen der Ort vermittelt
  • 9. Ihre Gesundheit ist eine Frage von Leben und Tod
  • Vergessen Sie nicht Ihre körperliche Verfassung
  • Medizin brauchen Sie, wenn Sie nicht auf dem Damm sind
  • Wechselwirkungen zwischen persönlicher Einstellung und medizinischer Versorgung
  • Wie finden Sie Zugang zu den Therapien, die Sie gerne hätten?
  • Welche medizinischen Fachleute möchten Sie konsultieren?
  • Biologie + Medizin = Gesundheit im Ruhestand
  • Wie alt sind Sie wirklich?
  • Wie Sie Ihren Traumkörper für den Ruhestand erschaffen
  • Und jetzt entspannen Sie sich …
  • Man ist, was man isst
  • Sie müssen sich bewegen
  • Welche Rolle spielt die Gesundheit auf Ihrer Reise?
  • 10. Ihre Berufung im Ruhestand
  • Fügen Sie die Blätter zusammen
  • Ihre Berufung im Ruhestand
  • Teilen Sie Ihr Bild mit Ihrem Dreamteam
  • Der Weg in den Alltag
  • Führen Sie heute schon das Leben, das Sie in Ihrem idealen Ruhestand führen möchten
  • So setzen Sie die Ergebnisse zusammen
  • Anhang A: Informationen für Finanzliebhaber und solche, die es werden wollen
  • Details über Anlageformen
  • Anhang B: Adressen, Tipps und Informationen
  • 1. Recherche im Internet
  • 2. Berufung, Sinn des Lebens und Glück
  • 3. Das soziale Netz
  • 4. Aktivitäten
  • 5. Wohnen
  • 6. Gesundheit
  • 7. Finanzen
  • 8. Spezielle Informationen und Angebote für Ältere
  • 9. Die gesellschaftliche Dimension
  • Anmerkungen
  • Register

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