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Das Spiel ohne Ball im Unternehmen

Kommunikation sichtbar machen und verbessern

Peter Schlötter

Diese Publikation zitieren

Peter Schlötter, Das Spiel ohne Ball im Unternehmen (2008), Schäffer-Poeschel, Planegg, ISBN: 9783799267083

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Mit der Metapher des Fußballspiels steht die Kommunikation im Unternehmen im Zentrum dieses Buches. Peter Schlötter zeigt, wie bei den bekannten sach- und personenzentrierten Konzepten die Kommunikations- und Arbeitsbeziehungen in einem "blinden Fleck" verborgen sind.

Dagegen kann die Theorie sozialer Systeme von Niklas Luhmann - hier auch unterstützt mit Bildern aus der Welt des Fußballspiels - so verständlich dargestellt werden, dass sie mit ihren Begriffen und Denkfiguren im Unternehmensalltag wirksam wird. Der "weiche Sektor" Mensch und Kommunikation wird transparent und systematisch bearbeitbar.

Die Verfahrensweisen der Reentry-Kommunikation sind das "Spiel ohne Ball" im Unternehmen und so innovativ und praktisch erfolgsträchtig wie im Fußball.

Beschreibung

Peter Schlötter

Dr. rer. pol., Dipl.-Ing. Peter Schlötter war Leiter der technischen Abteilung eines mittelständischen Konzerns. Heute berät er Unternehmen im Bereich Kommunikationsentwicklung/Coaching und hat eine Praxis für psychotherapeutische Begleitung. Seine Dissertation "Vertraute Sprache und ihre Entdeckung" führte den empirischen Nachweis, dass Systemaufstellungen eine verifizierbare Zeichensprache im Raum sind. Er ist Lehrbeauftragter der Universität Karlsruhe.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Einleitung – Überblick
  • 1 Was Unternehmen vom Fußball lernen können
  • 2 Klärungen vor dem Hintergrund der Luhmannschen Systemtheorie
  • 2.1 Die Leitunterscheidung System/Umwelt
  • 2.2 Die Unterscheidung Element/Relation
  • 2.3 »Kommunikationen« als Elemente des sozialen Systems
  • 2.4 Vier zentrale Begriffe – Autopoiese, Interpenetration, Kontingenz und Komplexität
  • 3 Probleme personenzentrierter Theorie-Ansätze
  • 3.1 Mangel an Unterscheidungen
  • 3.2 Kritische Anmerkungen zum Rationalitäts-Paradigma
  • 4 Die innere Umwelt sozialer Systeme
  • 4.1 Kommunikation als Einheit aus Information, Mitteilung und Verstehen
  • 4.2 Ein klassisches ›Umsetzungsproblem‹
  • 4.3 Anschlußfähigkeit der Kommunikation nach außen nach innen
  • 4.4 Zwei Versuche, Steuerungsfähigkeit zu erzwingen
  • 4.5 Die Unternehmung als fließendes Gewebe
  • 4.6 Personalentwicklung als eine entscheidende Größe im Wettbewerb
  • 4.7 Schlechte Noten im Fach Personalentwicklung
  • 4.8 Viele Mode-Entwicklungen oder nur eine einzige
  • 4.9 Unwissen und Entscheidung
  • 4.10 Entscheidung und Konflikt
  • 5 Strategie als Voraussetzung
  • 5.1 Was ist Strategie?
  • 5.2 Welchen Nutzen stiftet Strategie in Unternehmungen?
  • 6 Verfahrensweisen der Reentry-Kommunikation
  • 6.1 Fragen bewegen
  • 6.2 Zirkuläre Fragen
  • 6.3 Die Verfahrensbeschreibung als Innovation
  • 6.4 Der Kommunikations-Tacho
  • 6.5 Der Kommunikations-Radar
  • 6.6 Über das Handhaben von Skalierungen
  • 6.7 Der Brain-Star
  • 6.8 Systemaufstellungen
  • 6.9 Ein Fallbeispiel
  • 6.10 Wie wahr sind Systemaufstellungen?
  • 6.11 Die Erfahrungsqualität von Systemaufstellungen
  • 6.12 Systemaufstellungen als Integral über soziale Systeme
  • 6.13 Der Gewinn kommt aus dem Unbewußten
  • 6.14 Die Eigendynamik von Aufstellung und Unternehmen
  • 6.15 Ein Kunstfehler und wie man ihn vermeidet
  • 7 Führen oder Nicht-Führen …
  • 7.1 Die letzte Entscheidung – Zugehörigkeit
  • 7.2 Ohne Führung – ohne Effektivität
  • 7.3 Kleiner Praxistest
  • 7.4 Wo liegt das Problem, wenn Mitarbeiter opponieren?
  • 7.5 Führung und strategische Überzeugung
  • Anmerkungen
  • Literatur

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