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ZPTh – Zeitschrift für Politische Theorie 1/2016

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Diese Publikation zitieren

Marcus Llanque(Hg.), André Brodocz(Hg.), Gary S. Schaal(Hg.), ZPTh – Zeitschrift für Politische Theorie 1/2016 (2016), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1869-3016, 2016 #1,

Beschreibung / Abstract

Seit 2010 bietet die ZPTh der wissenschaftlichen Community der Politischen Theorie sowie ihrer verwandten Fächer sowohl klassische Abhandlungen als auch innovative Serviceangebote. Im Abhandlungsteil werden wissenschaftliche Artikel zu einem oder mehreren aktuellen Themenfeldern oder Kontroversen aus der Politischen Theorie veröffentlicht. Pro Heft können hier vier bis fünf Texte im Volumen von jeweils 15 bis 25 Seiten publiziert werden. Um die Qualität der Texte zu gewährleisten, durchlaufen alle Artikel ein doppeltes, anonymisiertes Reviewverfahren. Der Serviceteil dient als Forum der Selbstverständigung der Politischen Theorie im deutschsprachigen Raum. Durch Review-Essays, Interviews und Streitgespräche, Konferenz- und Länderberichte sowie die Auseinandersetzung über politikwissenschaftliche Leitbegriffe eröffnet die ZPTh die Politische Theorie für Politikwissenschaftler, Soziologen, Historiker und alle weiteren interessierten Leser aus den Sozial- und Geisteswissenschaften. Die Politische Theorie dient neben der politikwissenschaftlichen Theoriegenese auch zur Reflexion über die Entstehung, Leistungsfähigkeit und die Grenzen von Theorie im Kontext der Politikwissenschaft selbst sowie zur Bezugnahme auf politikwissenschaftlich relevante theoretische Arbeiten in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Nachbardisziplinen. Vor dem Hintergrund dieser drei Aufgaben finden in der Zeitschrift für Politische Theorie (ZPTh) Auseinandersetzungen mit und Analysen von politikwissenschaftlichen Theoriedebatten – gegenwärtigen wie historischen – genauso ihren Platz wie die Vernetzung politikwissenschaftlicher Theoriebildung mit der in anderen geistes- und sozialwissenschaftlichen Teildisziplinen. Beides zusammen macht die spezifische Angebotsstruktur der ZPTh aus: Sie dient als Agora der Teildisziplin, aber auch als Brücke über die Grenzen der Politischen Theorie hinaus.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial des Gastherausgebers Daniel Schulz
  • Moyn: Coals to Newcastle?
  • Dormal: Eine Phänomenologie der Ränder und Antinomien
  • Bizeul/Rohgalf: Singularität und Verschmelzung
  • Heidenreich: Die Organisation des Politischen
  • Diehl: Rosanvallons Konzepte von Repräsentation und Volk und ihre Bedeutung für das Verstehen des Populismus
  • Schulz: Pierre Rosanvallon: Eine werksbiographische Einführung
  • Interview: Schulz: „Die Unbestimmtheit der Demokratie“. Ein Gespräch mit Pierre Rosanvallon
  • Cavuldak: „Das Wagnis der Freiheit“
  • Tagungsbericht: Häger: Kein „Dampfbad des Volksempfindens“. Bericht zur Tagung Liberalismus – Traditionen, Konstellationen, Ausblicke der DVPW-Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität, München, 16.–18. Mär
  • Tagungsbericht: Schubert: Widerstand im Kollektiv. Bericht zur Tagung Jenseits der Person. Die Subjektivierung kollektiver Subjekte an der Universität Leipzig, 6.–8. April 2016

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