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Hat Soziale Arbeit ein Geschlecht?

Antworten von Mechthild Bereswill

Mechthild Bereswill

Diese Publikation zitieren

Mechthild Bereswill, Hat Soziale Arbeit ein Geschlecht? (2016), Lambertus Verlag, Freiburg, ISBN: 9783784129358

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

"Gender Studies" als angeblich rein akademische, praxisferne Konzepte stehen aktuell im Fokus medialer und populistischer Kritik. Dagegen zeigt Mechthild Bereswill, wie die Kategorie "Geschlecht" sehr konkret die Verhältnisse in der Sozialen Arbeit strukturiert - auf der Ebene der Fachkräfte, der Adressat/innen und der Organisationen. Sie betrachtet die Diskussion um "mehr Männer in die Soziale Arbeit" durch verschiedene "Theoriebrillen" und erläutert damit anschaulich die gängigen geschlechtertheoretischen Ansätze und ihren Nutzen für das Professionsverständnis der Sozialen Arbeit.

Beschreibung

Prof. Dr. Mechthild Bereswill lehrt Soziologie sozialer Differenzierung und Soziokultur am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel.

Inhaltsverzeichnis

  • Hat Soziale Arbeit ein Geschlecht? Antworten von Mechthild Bereswill
  • 1. Einleitung: Antworten auf eine irreführende Frage
  • 1.1 Geschlecht im Alltagsverständnis
  • 2. Geschlechterverhältnisse – Geschlecht als ­Strukturkategorie
  • 2.1 Geschlecht als intersektionale Kategorie
  • 3. Geschlechterordnungen – Geschlecht als soziale Konstruktion
  • 3.1 Doing Gender in der Sozialen Arbeit
  • 4. Geschlechteridentitäten – Geschlecht als ­Konfliktkategorie
  • 4.1 Geschlechtsidentität als lebenslanger Prozess
  • 5. Geschlechterdiskurse – Geschlecht als ­performativer Akt
  • 5.1 Diskursanalyse und Queer Studies
  • 6. Ausblick: Geschlecht als sensibilisierendes ­Konzept
  • 6.1 Paradoxien in der Auseinandersetzung mit „Geschlecht“
  • Literatur

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