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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/2016

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Beate Kortendiek(Hg.), Sabine Schäfer(Hg.), Carola Bauschke-Urban(Hg.), Sigrid Metz-Göckel(Hg.), Carmen Leicht Scholten(Hg.), GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/2016 (2018), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2016 #3,

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Buschmeyer/Schutter/Kortendiek: Gemachte Verhältnisse: Forschungsperspektiven auf Kindheit, Jugend und Geschlecht
  • Schwerpunkt
  • Kleiner: Komplizierte Verhältnisse: Geschlecht und Begehren in schulbiographischen Erzählungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen und Trans*-Jugendlichen
  • Schmid/Schlegel/Huber: Lebens- und Selbstkonzepte von Mädchen in der Ostschweiz – ein Vergleich von drei Altersgruppen
  • Kubandt: Relevanzsetzungen von Geschlecht in der Kindertageseinrichtung – theoretische und empirische Perspektiven
  • Burghardt/Klenk: Geschlechterdarstellungen in Bilderbüchern – eine empirische Analyse
  • Domann/Rusack: Wie sehen Jugendliche Gender und Sex in öffentlicher Erziehung? Rekonstruktionen der Perspektiven von Adressat_innen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Aufsätze: Offener Teil
  • Nieberle: Martensteine. Einlagerungen in den Genderdiskurs
  • Hirschauer: Judith, Niklas und das Dritte der Geschlechterdifferenz: undoing gender und die Post Gender Studies
  • Zauchner-Studnicka/Hornung-Prähauser/Plößnig/Leutner/Kautzky-Willer
  • Tagungsberichte
  • Müller/Türkmen: Feminisms Reloaded: Umkämpfte Terrains in Zeiten von Antifeminismus, Rassismus und Austerität. Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 3. bis 5. Dezember 2015 an der
  • Friedrich: Mit uns die Zukunft. Nachhaltige Transformationen brauchen andere Geschlechterverhältnisse. Tagung am 11. und 12. Juli 2016 an der Leuphana Universität Lüneburg
  • Rezensionen
  • Reis: Sabine Hark/Paula-Irene Villa (Hrsg.), 2015: Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. Bielefeld: transcript Verlag. 264 Seiten. 26,99 Euro
  • Löchel: Dorothee Ostmeier, 2014: Poetische Dialoge zu Liebe, Gender und Sex im frühen zwanzigsten Jahrhundert. Else Lasker-Schüler, Peter Hille und Gottfried Benn, Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke, Bertold Brecht und Margarete Steffin. Bielef
  • Fischer: Henrike Terhart, 2014: Körper und Migration. Eine Studie zu Körperinszenierungen junger Frauen in Text und Bild. Bielefeld: transcript Verlag. 460 Seiten. 34,99 Euro
  • Habermann-Horstmeier: Mariacarla Gadebusch Bondio/Elpiniki Katsari (Hrsg.), 2014: ‚Gender Medizin‘. Krankheit und Geschlecht in Zeiten der individualisierten Medizin. Bielefeld: transcript Verlag. 212 Seiten. 29,99 Euro

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