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Spielbälle

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • I Verhältnisbestimmungen. Arbeitswelt, Erzählung und das Wissen der Literatur
  • 1 Einleitung
  • 2 Wissen, Erzählung und Literatur
  • 3 Was weiß die Gegenwartsliteratur über die Arbeitswelt? Erkenntnisinteresse und analytische Vorgehensweise
  • 4 Die Gegenwartsliteratur der Arbeitswelt: Forschungsstand und Einordnung
  • II Neuverhandlungen. Die Arbeitswelt in der Unterhaltungs und Popliteratur der 1990er Jahre
  • 1 Präliminarien zum zeitgeschichtlichen Verhältnis von Arbeit und Literatur
  • 2 Die Verwandlung der Arbeitswelt in ein Märchenland in Hera Linds Erfolgsroman Das Superweib (1994)
  • 3 Arbeit als Insigne schlechten Geschmacks: Der ästhetisch-elitäre Blick auf Hierarchien der Arbeitswelt in Christian Krachts Roman Faserland (1995)
  • 4 Zwischenfazit: Quer zum Diskurs? Das Wisseu über die Arbeitswelt der 1990er Jahre im Medium der uuterhalteudeu Literatur
  • III Nach der Jahrtausendwende. Narrative Dekonstruktionen der schönen neuen Arbeitswelt
  • 1 Ästhetische Kontinuitäten und inhaltliche Nenbestimmnngen der Arbeitswelt
  • 2 Die prinzipielle Unversöhnlichkeit von New Economy und subjektgemäßer Arbeit: Kathrin Röggla, wir schlafen nicht (2004)
  • 3 Der Arbeitsplatz des Angestellten als Schauplatz psychosozialer Kriegsführnng: Annette Pehnt, Mobbing (2007)
  • 4 Das Glück des glücklichen Arbeitslosen als bedingte Größe: Jakob Hein, Herr Jensen steigt aus (2006)
  • 5 Zwischenfazit: Wirklichkeitsdiskrepanzen und Desillnsioniernngen in erzählerischen Fallstndien der neuen Arbeitswelt
  • IV Panoramabilder. Negativordnungen der Arbeitswelt in der Literatur nach der Jahrtausendwende
  • 1 Diskursive Neuverhandlungen als Quellen literarischen Wissens über Arbeit als Element der Ökonomie
  • 2 Kontinuität und Bruch: Machwerk oder Das Schichtbuch des Flick von Lauchhammer (2008) als Volker-Braun-Roman der Arbeitswelt
  • 3 Die Job-AQTIV-Politik als Bildspender eines totalitären Arbeitsregimes in Joachim Zelters Schule der Arbeitslosen (2006)
  • 4 Ernst-Wilhelm Händlers Wenn wir sterben (2002) als literarische Gesamtschau einer totalen Ökonomie
  • 5 Die Arbeitswelt als Medium erzählerischer Zivilisationskritik in Reinhard Jirgls Abtrünnig (2005)
  • 6 Zwischenfazit Arbeit in erzählerischen Entwürfen totaler Ökonomien als alternativlose Negatiwariable
  • V Auswege. Ästhetischer Blick, Naivität und Bescheidenheit als erzählerische Dementi negativer Ordnungen
  • 1 Arbeit als positive Größe der Lebenswelt: Erzählerische Gegenentwürfe
  • 2 Die Arbeitswelt als harmonischer Kosmos und Heimat in Anne Webers Angestelltenroman Gold im Mund (2005)
  • 3 Geld als Fetisch und die Vita activa als Ausweg in Birgit Vanderbekes Roman Geld oder Leben (2003)
  • 4 Positivbilder, Dementi, Auswege - und ihr Wissen über den ,Normalfall Arbeitswelt'
  • VI Fazit. Alteruativlosigkeit als erzählerisches Alternativ-Wissen über die Arbeitswelt zwischen Systemumbruch uud Fiuauzkrise
  • 1 Was weiß die Literatur über die Arbeitswelt? Inhalte, Verfahrensweisen und der wissenschaftliche Ertrag der Literatnranalyse
  • 2 Ausblicke
  • Bibliografie
  • Primärquellen mit Siglen
  • Andere fiktionale Quellen
  • Sekundärquellen
  • Rezensionen
  • Andere Quellen

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