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Soziale Bewegungen

Entstehung und Stabilisierung am Beispiel der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR

Alexander Leistner

Beschreibung

Dr. Alexander Leistner ist wissenschaftlicher Referent in der Fachgruppe »Politische Sozialisation und Demokratieförderung« des Deutschen Jugendinstituts. Er studierte Soziologie, Evangelische Theologie und Erziehungswissenschaft an der TU Dresden. An der Universität Leipzig promovierte er mit der hier vorliegenden Studie im Fach Soziologie. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Konflikt- und Gewaltforschung, soziale Bewegungen, Kultursoziologie und Qualitative Methoden der Sozialforschung.

Inhaltsverzeichnis

  • Buchtitel
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort
  • 1 „Sammeln Sie Lebensgeschichten und kleben die in ein Lebensgeschichtsalbum nebeneinander?“– Anliegen und Anlage der Studie
  • Soziale Bewegungen: Prekäre Ordnungsbildung und die Bedeutung des Langzeit-Engagements am Beispiel der unabhängigen Friedensbewegungin der DDR
  • 3 Erhebungsmethodische und methodologische Überlegungen
  • 4 Die Forschungsfrage: Die Bedeutung des Langzeit-Engagements für die Stabilisierung sozialer Bewegungen
  • 5 Vor allem war der Krieg: Formen seiner Thematisierung und Folgen für die Entstehung der Friedensbewegung
  • 6 Konflikte in der Organisationsgesellschaft: gesellschaftliche und biographische Konstellationen politischen Engagements
  • 7 Schlüsselfiguren: Ordnungsbildung und rekursive Stabilisierung
  • 8 Engagementverläufe und biographische Pfadabhängigkeiten in und nach dem Umbruch von 1989
  • 9 Die Entwicklungen der Friedensbewegung nach 1989
  • 10 Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis

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