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Soziale Bewegungen

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • 1 „Sammeln Sie Lebensgeschichten und kleben die in ein Lebensgeschichtsalbum nebeneinander?“ – Anliegen und Anlage der Studie
  • 2 Soziale Bewegungen: Prekäre Ordnungsbildung und die Bedeutung des Langzeit Engagements am Beispiel der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR
  • 2.1 Soziale Bewegungen – Begriff und Definition
  • 2.2 Die DDR-Friedensbewegung – Begriff und Phänomen
  • 2.3 Gegenstandsverständnis
  • 3 Erhebungsmethodische und methodologische Überlegungen
  • 3.1 Methodischer Zugang und Auswahl der Fälle
  • 3.2 Überlegungen zum äußeren Verlauf, der biographischen Selbstthematisierung und engagementbezogenen Relevanzstrukturen
  • 4 Die Forschungsfrage: Die Bedeutung des Langzeit-Engagements für die Stabilisierung sozialer Bewegungen
  • 4.1 Langzeit-Engagement als Thema der Soziologie sozialer Bewegungen
  • 4.2 Protestkarrieren und die Selbststabilisierung sozialer Bewegungen
  • 4.3 Leben und Bleiben in der DDR
  • 4.4 Deutungsmuster des individuellen Dran-Bleibens
  • 5 Vor allem war der Krieg: Formen seiner Thematisierung und Folgen für die Entstehung der Friedensbewegung
  • 5.1 Krieg als generationenkonstituierender Erfahrungshintergrund
  • 5.2 Erhebungs- und Auswertungsmethode
  • 5.3 „Kriegserleben“ – biographische Thematisierungen
  • 5.4 Krieg und Frieden(-sbewegung) – theoretische Erklärungsangebote
  • 5.5 Die besondere Rolle der Evangelischen Kirche in der DDR für die Entstehung der Friedensbewegung
  • 6 Konflikte in der Organisationsgesellschaft: gesellschaftliche und biographische Konstellationen politischen Engagements
  • 6.1 Die DDR als militarisierte Organisationsgesellschaft
  • 6.2 Studien zur subjektiven Auseinandersetzung und abweichenden Positionierung
  • 6.3 Abweichende Positionierungen und legitimatorische Positionierungssemantiken – eine konflikttheoretische Perspektive auf Bewegungspartizipation
  • 6.4 Strömungen der Friedensbewegung
  • 6.5 Der Zusammenhang zwischen individueller Politisierungslogik und Formen der Gemeinschaftsbildung
  • 6.6 Exkurs: Die Beschaffenheit von Gesellschaft und Protestteilnehmenden
  • 6.7 Zusammenfassung – Elemente der Protestkarriere
  • 7 Schlüsselfiguren: Ordnungsbildung und recursive Stabilisierung
  • 7.1 Die Unterscheidung von Führungs- und Schlüsselfiguren –ein folgenreicher Perspektivwechsel innerhalb der Bewegungsforschung
  • 7.2 Anmerkungen zur Typenbildung
  • 7.3 Schlüsselfiguren als informelle Rollenordnung sozialer Bewegungen
  • 7.4 Phasen der DDR-Friedensbewegung
  • 7.5 Die lokale Dominanz von Schlüsselfiguren und folgenreiche Akteurskonstellationen
  • 7.6 Zusammenfassung: Die Formation einer sozialen Bewegung und die rekursive Stabilisierung des Engagements
  • 8 Engagementverläufe und biographische Pfadabhängigkeiten in und nach dem Umbruch von 1989
  • 8.1 Knistern und Gewusel – die Friedensbewegung am Vorabend des politischen Umbruchs
  • 8.2 Biographien in Bewegung
  • 8.3 Zusammenfassung: Typologie biographischer Entwicklungspfade des Engagements
  • 8.4 Zusammenfassung
  • 9 Die Entwicklungen der Friedensbewegung nach 1989
  • 9.1 „Der verlorene Freund“ oder die Entwicklung geteilter Erinnerungsgemeinschaften
  • 9.2 Was ist geworden? Die Transformation der Gruppenszene
  • 9.3 Einflussfaktoren auf die Transformationsprozesse
  • 10 Zusammenfassung
  • 10.1 Protestkarrieren: Konstellationsanalyse identitärer Bindungen an das Engagement
  • 10.2 Schlüsselfiguren des Protests: prekäre Ordnungsbildung und rekursive Stabilisierung
  • 10.3 Biographische Pfadabhängigkeiten und die Stabilisierung und Transformation des Engagements
  • Literaturverzeichnis
  • Weitere Informationen

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