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Gutes Lernen und gute Lehre

Welchen Beitrag leistet die Qualitätssicherung? Beiträge zur 3. AQ Austria Jahrestagung 2015

Diese Publikation zitieren

AQ Austria - Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria(Hg.), Gutes Lernen und gute Lehre (2016), facultas.wuv - Maudrich, 1050 Wien, ISBN: 9783990305812

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die Publikation zur AQ Austria Jahrestagung 2015 widmet sich dem Lernen und Lehren an Hochschulen und den vielfältigen Wandlungsprozessen durch die zunehmende Diversität der Studierenden sowie elektronische Medien. Student-centred Learning (SCL) gewinnt verstärkt an Bedeutung. Diese Wandlungsprozesse treffen nicht nur Studierende, Lehrende und die Hochschulen als Institutionen, sondern auch die Qualitätssicherung in Studium und Lehre. Der Beitrag von Prof. Nacken zeigt auf, welche Chancen und Herausforderungen sich durch SCL ergeben. Er geht auf das Projekt „Studierende im Fokus der Exzellenz“, die Entwicklung der Charta für gute Lehre und aktuelle Trends und Probleme bei digitaler Lehre ein. Die studentische Perspektive zeigt Umsetzungsmöglichkeiten und Maßnahmen in Richtung Studierendenzentrierung auf. Weitere Beiträge behandeln Didaktik und Qualitätssicherung, Determinanten studentischen Lernerfolgs, alternative Formen der Lehrevaluation, die Sichtbarmachung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen sowie Einsatzmöglichkeiten und Veränderungen durch neue Medien.

Beschreibung

Die AQ Austria ist eine in Österreich und anderen Ländern des Europäischen Hochschulraums tätige Qualitätssicherungsagentur. Sie ist dem Allgemeinwohl verpflichtet und richtet sich nach den Werten des Europäischen Hochschulraums, besonders der Autonomie der Hochschulen, der Vielfalt der Hochschulen und der Unabhängigkeit der Qualitätssicherung. Sie versteht sich als Kompetenzzentrum für Fragen der Qualitätssicherung und -entwicklung und als Impulsgeber für die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Gutes Lernen und gute Lehre
  • Imprimatur
  • Inhalt
  • Geleitwort der Präsidentin der AQ Austria
  • 1 Eröffnungsstatement: Gutes Lernen und gute Lehre
  • Welchen Beitrag leistet die Qualitätssicherung?
  • 2 Student-centred Learning: Chancen und Herausforderungen
  • Was sollten wir erreichen?
  • Charta gute Lehre 2012
  • Die Eigenschaften der „Web 2.0“-Generation
  • Blended Learning
  • Das Aachener Gegenstrommodell
  • Der Prozess der Digitalisierung
  • 3 Student-centred Learning: Herausforderungen und Chancen aus Studierendensicht
  • Was ist Student-centred Learning?
  • Student-centred Learning in der European Higher Education Area
  • Student-centred Learning im österreichischen Hochschulsystem
  • Empfehlungen
  • 4.1 Qualitätssicherung und Didaktikf ür gutes Lernen und gute Lehre?
  • 4.2 Sind Didaktik und Qualitätssicherung Parallelwelten?
  • Implizite Normen machen fragebogenbasierte Qualitätssicherung wertlos
  • Zielerreichung und Outcome als Qualitätstreiber
  • Feedback und Zielerreichung gehören zu Didaktik und Qualitätssicherung
  • Synergie statt Aufwand: Instant-Qualitätssicherung im Kurs
  • Gute Didaktik erzeugt Feedback und speist damit das Qualitätsmanagement
  • Differenzierende Maßnahmen im aktuellen Unterricht
  • Qualitätssicherung im ganzen Studiengang
  • Qualitätsmanagement und Akkreditierung
  • Fazit
  • 4.3 Gutes Lernen und gute Lehre:
  • Good practice aus studentischer Perspektive
  • Good practice für gutes Lernen und gute Lehre
  • 5.1 Zur Konzeptualisierung des studentischen Lernerfolgs:
  • Die Bewältigung von Anforderungen der Hochschule als individueller Lernprozess
  • Wann entspricht der Lernerfolg einem erfolgreichen Lernprozess?
  • Das Integrierte Lern- und Handlungsmodell (ILHM)
  • Der Lernerfolg ist individuell
  • 5.2 Determinanten studentischen Lernerfolgs:
  • Geblockte Module als Reaktion auf eine heterogene Lernmotivation
  • Reorganisation der Lehre im Studiengang BSc ITSecurity an der FH St. Pölten
  • Methodisch-didaktische Maßnahmen im Blocksystem im Spiegel des Integrierten Lern- und Handlungsmodells
  • Qualitätssicherung: Evaluation der durchgeführten Maßnahmen
  • Auswirkungen auf Prüfungsleistungen
  • Fazit zur Verblockung und Ausblick
  • 6.1 Gibt es Alternativen zur studentischen Lehrveranstaltungsevaluation?
  • Sammelbeitrag
  • Das Zusammenspiel von Evaluation und Qualitätskultur: Die Etablierung eines bedarfs- und bedürfnisgerechten Qualitätsmanagements von Lehrveranstaltungen am Beispiel der Universität Basel
  • „Eva meets Dida“: Evaluation trifft Didaktik: Ein Projekt an der Bauhaus-Universität Weimar
  • LV-Evaluierung mittels Ampelfeedback und Evaluierungsdialog an der FH St. Pölten
  • Der Kompetenz-Check
  • 6.2 Lehrveranstaltungsevaluation in einer Qualitätskultur
  • Der Qualität verpflichtet
  • Qualitätsmanagement Lehrveranstaltungen
  • Konklusion
  • 6.3 Qualitative Evaluationsformate im Hochschulkontext:
  • Ist das sinnvoll oder kann das weg?
  • Abstract
  • 1 Evaluation trifft Didaktik an der Bauhaus-Universität Weimar
  • 2 Qualitative Evaluationsmethoden – Warum sie nicht funktionieren – oder doch?
  • 3 Fazit und Ausblick
  • 7 Sichtbarmachung von nonformal und informell erworbenen Kompetenzen:
  • Eine aktuelle Einschätzung mit Fokus auf hochschulische Weiterbildungsprogramme
  • Einleitung und Hintergrund
  • Warum jetzt? Handlungsbedarf aus verschiedenen Perspektiven
  • Merkmale eines Verfahrens
  • Erste Grenzen…
  • Ausblick und Entwicklungspotenzial
  • 1398.1 Kompetenzen evaluieren und entwickeln mit myCompetence
  • 1 Kompetenzorientierung als Herausforderung
  • 2 Hochschulkontext
  • 3 Entwicklung von myCompetence
  • 4 Funktionen und Aufbau von myCompetence
  • 5 Qualitätsentwicklung mit myCompetence
  • 8.2 Implementierung eines FLOCK in die universitäre Lehre
  • Ausgangslage
  • Zielgruppe und Bedarfserhebung
  • Digitalisierung und das Inverted Classroom (Mastery) Modell
  • Implementierung des FLOCK
  • Fazit
  • 9 Verzeichnis der Autorinnen undAutoren

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