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Transkulturelle Pflegepraxis

Bedürfnisse erheben - erwägen - erfüllen

Ulrike Lenthe

Diese Publikation zitieren

Ulrike Lenthe, Transkulturelle Pflegepraxis (2016), facultas.wuv - Maudrich, 1050 Wien, ISBN: 9783990305775

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Migration stellt auch die Gesundheits- und Krankenpflege vor große Herausforderungen. Die Anzahl pflegebedürftiger Klienten mit unterschiedlicher kultureller, religiöser und ethnischer Prägung steigt. Ihre Bedürfnisse nicht zu erkennen, kann eine effiziente und effektive Pflege gefährden. Pflegende sind daher gefordert, mögliche Missverständnisse im Rahmen eines transkulturellen Pflege-Assessments zu erheben, Pflegehandlungen und Pflegetechniken mit dem Klienten abzusprechen und im Einklang mit dessen kulturellen und religiösen Empfindungen umzusetzen.
Der anwendungsorientierte Wegweiser „Transkulturelle Pflegepraxis“ zeigt auf, wie transkulturelle Pflege angelegt und im Alltag erfolgreich realisiert werden kann.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Ulrike Lenthe Transkulturelle Pflegepraxis
  • Impressum
  • Über dieses Buch
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1 Transkulturelle Pflege
  • 1.1 Was ist transkulturelle Pflege?
  • 1.2 Transkulturelle Kompetenz und ihre Bausteine
  • 2 Kulturspezifische Bedürfnisse erheben – erwägen – erfüllen
  • 2.1 Eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen
  • 2.2 Die Verständigung sicherstellen
  • 2.3 Die transkulturelle Pflegeanamnese
  • 2.4 Die Pflege vereinbaren
  • 3 Migration
  • 3.1 Gründe für Migration
  • 3.2 Migration in Österreich
  • 3.3 Lebenswelten von Menschen mit Migrationshintergrund
  • 3.4 Migration und Akkulturation
  • 3.5 Migration und Gesundheit
  • 4 Religionen
  • 4.1 Christentum
  • 4.2 Islam
  • 4.3 Hinduismus
  • 4.4 Buddhismus
  • 4.5 Judentum
  • 5 Kommunikation
  • 5.1 Sprachbarrieren durch Anderssprachigkeit
  • 5.2 Überwindung von Sprachbarrieren
  • 5.3 Missverständnisse in der nonverbalen Kommunikation
  • 5.4 Nähe und Distanz
  • 5.5 Umgang mit der Zeit
  • 6 Tabus
  • 6.1 Kommunikationstabu:„ Darüber spricht man nicht“
  • 6.2 Handlungstabu: „Das tut man nicht“
  • 7 Familienorganisation
  • 7.1 Die Bedeutung der Familie
  • 7.2 Die Rolle von Mann und Frau in der Familie
  • 7.3 Das Familienoberhaupt als Entscheidungsträger
  • 7.4 Schamgefühl, Gesichtsverlust und Familienehre
  • 7.5 Familienaktivitäten am Krankenbett des Klienten
  • 8 Pflegekultur
  • 8.1 Wenn Pflegepersonen anders gesehen werden …
  • 8.2 Wenn Pflege Familienangelegenheit ist …
  • 8.3 Wenn Pflege als wohlwollende Bevormundung angesehen wird …
  • 9 Gesundheits- und Krankheitskonzepte
  • 9.1 Gesundheitskonzepte
  • 9.2 Religiöse Krankheitskonzepte
  • 9.3 Magisch-mystische Krankheitskonzepte
  • 9.4 Mechanisch-somatische Krankheitskonzepte
  • 10 Schmerz
  • 10.1 Kulturspezifische Schmerzäußerung
  • 10.2 Kulturabhängige Schmerzbeschreibung
  • 10.3 Kulturrelevante Aspekte der Schmerzbewältigung
  • Flüchtlinge – im Fokus der transkulturellen Pflege
  • Woher stammen die Flüchtlinge?
  • Wer sind die Flüchtlinge?
  • Welche Sprachen sprechen die Flüchtlinge?
  • Welche Schulbildung bieten die Herkunftsländer?
  • Welche religiösen und ethnischen Hintergründe haben Flüchtlinge?
  • Wie ist der Gesundheitszustand der Flüchtlinge?
  • Literaturverzeichnis

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