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Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research 1/2016

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Ingrid Gogolin(Hg.), Ludwig Stecher(Hg.), Thomas Rauschenbach(Hg.), Heinz-Hermann Krüger(Hg.), Bernhard Kalicki(Hg.), Diskurs Kindheits- und Jugendforschung / Discourse. Journal of Childhood and Adolescence Research 1/2016 (2016), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1862-5002, 2016 #1,

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Beschreibung / Abstract

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung versteht sich als Forum für wichtige Ergebnisse der Kindheits- und Jugendforschung, für Theoriebildung und für Fragen der (gesellschafts- und bildungspolitischen sowie pädagogischen) Praxis. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung beleuchtet die Situation und die künftige Entwicklung der nachwachsenden Generationen in den modernen Gesellschaften sowie die besonderen sozialen und politischen Problemlagen, in denen sich Kinder und Jugendliche heute mitunter befinden. Die Anfang 2006 gegründete Zeitschrift widmet sich dem Gegenstandsfeld unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf, sie arbeitet fächerübergreifend und international. Zu Wort kommen deutsche und internationale Autorinnen und Autoren aus den einschlägigen Disziplinen wie Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft, jedoch auch aus Ethnologie, Verhaltensforschung, Psychiatrie und der Neurobiologie.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Editorial: Müller/Geist/Grimm: (Vor-)Schulkinder mit Deutsch als Zweitsprache im Fokus von Spracherwerbsforschung und Sprachdidaktik
  • Diskurs Kindheits- und Jugendforschung - Early Career Award
  • Rothweiler: Zum Erwerb der deutschen Grammatik bei früh sequentiell zweisprachigen Kindern mit Türkisch als Erstsprache – Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt
  • Grimm/Schulz: Warum man bei mehrsprachigen Kindern dreimal nach dem Alter fragen sollte: Sprachfähigkeiten simultan-bilingualer Lerner im Vergleich mit monolingualen und frühen Zweitsprachlernern
  • Cristante/Dimroth/Schimke: Die Rolle verschiedener methodischer Zugänge bei der Einschätzung sprachlicher Kompetenzen von Grundschulkindern mit Deutsch als L2
  • Haberzettl: Bildungssprache im Kontext von Mehrsprachigkeit. Eine Untersuchung von Berichtstexten ein- und mehrsprachiger Schüler
  • Müller/Geyer/Smits: Die Sprache der Sprachförderung – Ist das sprachliche Handeln an die Förderbedarfe von DaZ-Kindern angepasst?
  • Jurt/Roulin: Begleitung und Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden: Die Wahrnehmung von Care-Arbeit aus Sicht der Klientinnen und Klienten
  • Grimm: Quatschwörter nachsprechen – gleiche Anforderungen für alle Kinder?
  • García Sánchez/Feldhausen: Sprachdidaktische Materialien zur Förderung der Herkunftssprache: Bilingual deutsch-spanische Kinder in Deutschland
  • Rezension: Müller zu: Carmel Smith, Sheila Greene (2014): Key thinkers in Childhood Studies
  • Rezension: Türkyilmaz zu: Désirée Waterstradt (2015): Prozesssoziologie der Elternschaft. Nationsbildung, Figurationsideale und generative Machtarchitektur in Deutschland
  • Rezension: Zander zu: Sabine Andresen, Claus Koch, Julia König (Hrsg.) (2015): Vulnerable Kinder. Interdisziplinäre Annäherungen
  • Autorinnen und Autoren
  • Danksagung

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