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Schematherapie

Grundlagen, Modell und Praxis

Eckhard Roediger

Beschreibung

Alles andere als Schema F.

Das Standardwerk zur Schematherapie von Eckhard Roediger besticht durch eine detaillierte, praxisnahe Schilderung aller Techniken sowie eine anschauliche Erklärung der zugrunde liegenden Konzepte. Auch in der komplett überarbeiteten 3. Auflage verfolgt der Autor diesen bewährten Ansatz.
Die Schematherapie ist eine der vielversprechendsten und innovativsten therapeutischen Entwicklungen der letzten Jahre. Ihr Ansatz beruht auf der Verknüpfung verhaltenstherapeutischer und psychodynamischer Techniken, ergänzt um Aspekte aus der Neurobiologie und der Bindungsforschung.


KEYWORDS: Schematherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, Psychodynamische Psychotherapie, Persönlichkeitsstörungen, Neurobiologie, Neurowissenschaften, Epigenetik, Mentalisierung, Relational Frame Theory, Bezugsrahmentheorie, Bindungsforschung, Achtsamkeit, Akzeptanz, Therapieprozess, Therapeut-Patient-Beziehung, Schema-Modell, Modus-Modell, Fallkonzeption, Imaginationsübungen, Stühle-Dialoge, Fragebögen, Suizidalität

Beschreibung

Dr. med., Arzt für Neurologie, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Arzt für Psychotherapeutische Medizin, Leiter des Frankfurter Instituts für Schematherapie (IST-F), Präsident der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie (ISST), in freier Praxis sowie als Dozent und Supervisor für Verhaltens- und Schematherapie tätig

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Impressum
  • Widmung
  • Vorwort
  • Danksagung
  • Liste der Transkripte
  • Inhalt
  • 1 Grundlagen
  • 1.1 Geschichte der Schematherapie
  • 1.2 Schematherapie als Erweiterung der Verhaltenstherapie
  • 1.3 Psychologische Grundlagen
  • 1.4 Neurobiologische Perspektive
  • 1.5 Bedeutung der frühen Erfahrungen
  • 1.6 Mentale und interpersonale Perspektive
  • 1.7 Möglichkeiten und Grenzen von Veränderungsprozessen
  • 2 Modelle
  • 2.1 Schemamodell
  • 2.2 Schemabewältigung
  • 2.3 Modusmodell
  • 2.4 Ergänzungen zum Modusmodell
  • 3 Therapieprozess, therapeutische Beziehung und Therapierational
  • 3.1 Therapieziele und Therapiephasen
  • 3.2 Therapeutische Wirkfaktoren
  • 3.3 Ressourcenaktivierende Beziehungsgestaltung
  • 3.4 Problemaktualisierung durch emotionale Exposition
  • 3.5 Mentalisierung und motivationale Klärung
  • 3.6 Neubewertung und Handlungsvorbereitung
  • 3.7 Trainingsparadigma zur Stabilisierung der Problembewältigung
  • 3.8 Gestaltung der Therapiestunden
  • 4 Spezielle Techniken
  • 4.1 Schematherapeutische Fragebögen
  • 4.2 Schematherapeutische Fallkonzeptionen
  • 4.3 Emotionale Aktivierung und Imaginationsübungen
  • 4.4 Modusdialoge auf Stühlen
  • 4.5 Einleitung der Verhaltensänderung
  • 4.6 Verhaltensübungen
  • 5 Besondere und schwierige Therapiesituationen
  • 5.1 Arbeiten mit der therapeutischen Beziehung
  • 5.2 Umgang mit Krisen einschließlich Suizidalität
  • 5.3 Selbstschädigendes Verhalten
  • 5.4 Aggressivität und überschießende Emotionen (Überkompensation)
  • 5.5 Stockende Therapieprozesse und fehlende Emotionen (distanzierte Beschützer)
  • 5.6 Sehr unterwürfige oder verliebte Patienten
  • 5.7 Somatisierung oder komorbide somatische Erkrankungen
  • 5.8 Narzisstische Patienten
  • 5.9 Ablösungsphase und Therapieende
  • 5.10 Interpersonale Perspektive
  • 6 Ausblick und empirische Absicherung
  • 6.1 Aktuelle Entwicklungen
  • 6.2 Empirische Absicherung und Stand der Forschung
  • 6.3 Fortbildungsmöglichkeiten
  • Literatur
  • Sachverzeichnis

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